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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 15. August 2004
Maria HimmelfahrtHeute feiern wir das Fest der Himmelfahrt Unserer Lieben Frau, eine Festlichkeit, aber auch eines der Glaubensdogmen der katholischen Kirche. Maria ist das Vorbild jeder Frau, das Vorbild der Mutter, der Ehefrau, der ergebenen und verfügbaren Frau die es verstand sich als Frau zu “entfalten” indem sie ihre Tugenden entwickelte mit denen Gott sie erfüllte. Wenn viele junge Frauen darüber diskutieren welches ihr wirklicher Platz ist, wie sie ihre “Erfüllung” im Leben finden werden, meine ich dass sie in Maria ein echtes Vorbild finden und jemand den sie als Mittlerin anrufen können, die sie leiten wird im Auftrag den Gott ihnen gab, nämlich Mütter zu sein und neben dem Mann am Schöpfungswerk mitzuarbeiten.Am 15. August feiern wir das Fest der Himmelfahrt Unserer Lieben Frau, eine Festlichkeit, aber auch eines der Glaubensdogmen der katholischen Kirche. Möglicherweise heisst es ein Risiko der Wiederholung einzugehen wenn man über Maria, ihre Tugenden, ihre Nähe, ihre Beteiligung an der Heilsgeschichte spricht, oder über wie sie auch heute noch dem Menschen nah ist und sich mit seiner Wirklichkeit engagiert. Aber wenn wir es auch wiederholen so ist es dennoch wahr, dass die Betrachtung der Rolle welche die Jungfrau Maria in unserem Leben spielt uns auf unserem Glaubenspfad helfen kann. Maria ist es die immer den Menschen nah ist um sie in allen ihren Bedürfnissen zu begleiten, sie ist es die sich ständig um die Leidenden kümmert, die immer die Menschen die sich auf sie als Vermittlerin berufen anhört. Maria ist das Vorbild jeder Frau, das Vorbild der Mutter, der Ehefrau, der ergebenen und verfügbaren Frau die es verstand sich als Frau zu “entfalten” indem sie ihre Tugenden entwickelte mit denen Gott sie erfüllte. Wenn heute auch viele Frauen über Gleichheit sprechen und die grössten Gaben die ihnen Gott gab zurückweisen, wie z.B. die Mutterschaft, bleibt doch Maria als das “grosse Mutterbeispiel”, weil sie es verstand diese Gabe als Mitarbeiterin am Schöpfungswerk zu entwickeln, so dass ihr ein Leben anvertraut wurde, nicht nur “um es zur Welt zu bringen” sondern um ihm zu helfen zu wachsen und sich zu entwickeln, und diesen ausserordentlichen Vorrang haben die Frauen, die dies neue Leben neun Monate lang in ihrem Leib tragen, zweifellos das höchste Gut das Gott ihnen geben konnte. Es ist wirklich schade hören zu müssen dass viele Frauen diese Gabe verachten und oftmals meinen dass dieses Leben das Gott ihnen anvertraut nur eine Last, ein Hindernis bedeuten kann, “etwas das ihre Freiheit zunichte macht”, wo doch die grösste Tat die ein Mensch der Freiheit wegen begehen kann darin besteht, die wertvollsten Gaben die Gott ihm gegeben hat zu entwickeln. Maria, das Vorbild der Frau, der Ehefrau, der Mutter, einer vom Glauben erfüllten Frau so dass sie “von Gott begünstigt” genannt wurde, jemand der gänzlich dem Dienst am Nächsten gewidmet und immer um die wichtigsten Bedürfnisse der Menschen besorgt ist, aber vor allem eine Frau die es erreichte “grossartig” zu werden, vor allem weil sie nach jedem Gesichtspunkt eine Frau war. Wenn viele junge Frauen darüber diskutieren welches ihr wirklicher Platz ist, wie sie ihre “Erfüllung” im Leben finden werden, meine ich dass sie in Maria ein echtes Vorbild finden und jemand den sie als Mittlerin anrufen können, die sie leiten wird im Auftrag den Gott ihnen gab, nämlich Mütter zu sein und neben dem Mann am Schöpfungswerk mitzuarbeiten.
Pater Oscar Pezzarini bringt uns mit seinen Überlegungen im Programm "Diálogos de Buena Fe" der Felices los Niños- Stifung auf Radio Belgrano, AM 950 kHz Samstags und Sonntags von 6:00 bis 8:00 Uhr morgens zum Nachdenken.
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