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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 30. Oktober 2005
Und jetzt... Wie gehts jetzt weiter?In Argentinien haben wir eine Wahlsaison geschlossen, wir wissen jetzt schon wer diejenigen sind, die uns vertreten werden um uns weiterhin auf der Suche nach dem Gemeinwohl zu leiten. Manche mögen sich als Sieger fühlen, und wieder andere werden die Enttäuschung fühlen “verloren zu haben”, wenn ich auch wirklich dessen sicher bin, dass wir dadurch, dass wir an diesen Wahlen teilnehmen konnten, alle gewonnen haben. Jetzt müssen wir an das kommende Vorgehen denken, darüber hinaus ob wir der für gewisse Ämter gewählten Fraktion angehören oder nicht, vielmehr müssen wir unsere Beteiligung am Aufbau unseres Landes von dem wir wünschen, dass es besser wird, vor Augen halten damit auch die Welt besser wird. Das Allgemeinwohl zu suchen und zu erreichen ist die Aufgabe aller, und diejenigen, die auf ihren Schultern die Verantwortung die wir als Bürger ihnen erteilt haben, müssen Rechenschaft über ihre Handlungen ablegen wie sie diese Verantwortung ausüben, und wir müssen sie darin begleiten indem wir sie daran erinnern und von ihnen verlangen, ihrer Aufgabe treu zu sein, wir dürfen uns nicht erlauben im Angesicht dieser Wirklichkeit die uns alle angeht, gleichgültig zu sein.In Argentinien haben wir eine Wahlsaison geschlossen, wir wissen jetzt schon wer diejenigen sind, die uns vertreten werden um uns weiterhin auf der Suche nach dem Gemeinwohl zu leiten. Manche mögen sich als Sieger fühlen, und wieder andere werden die Enttäuschung fühlen “verloren zu haben”, wenn ich auch wirklich dessen sicher bin, dass wir dadurch, dass wir an diesen Wahlen teilnehmen konnten, alle gewonnen haben, denn wenn wir als Bürger einmal verloren hatten, kam es dadurch, dass wir unsere Vertreter nicht frei wählen konnten. Die Sache ist wie es jetzt weitergeht. Diejenigen die gewählt wurden denken sicherlich darüber nach wie sie die ihnen zugewiesene Aufgabe mit wahrer Verantwortlichkeit ausüben werden, so sie doch wissen, dass sie diese ihnen zugeordnete Aufgabe gewissentlich ausführen müssen. Aber auch wir, die Mehrzahl der Bürger die wir durch unsere Wahl eine wichtige Rolle spielten, müssen überlegen wie wir jetzt mit dem Aufbau unseres Landes durch unsere Arbeit, durch die verantwortliche Ausübung unserer Aufgaben und durch die Förderung unserer Fähigkeiten die wir in den Dienst des Gemeinwohls stellen müssen, weitermachen. Jetzt müssen wir an das kommende Vorgehen denken, darüber hinaus ob wir der für gewisse Ämter gewählten Fraktion angehören oder nicht, vielmehr müssen wir unsere Beteiligung am Aufbau unseres Landes von dem wir wünschen, dass es besser wird, vor Augen halten damit auch die Welt besser wird. Wir dürfen dem, was uns zufällt, nicht gleichgültig gegenüberstehn und denken, dass unsere Machthaber Schwierigkeiten “mehr oder weniger durch Zauberei” überwinden werden und dass wir bis zu den nächsten Wahlen “gar nichts mehr damit zu tun haben”. So geht das nicht, wir müssen Tag für Tag unser Teil dem Aufbau des Landes beisteuern indem wir arbeiten, studieren, mit denen um uns mitarbeiten und ihnen dienen, und auch indem wir als Bürger unsere Kontrolle über die ausüben, denen wir die Verantwortung uns zu regieren gegeben haben. Das Allgemeinwohl zu suchen und zu erreichen ist die Aufgabe aller, und diejenigen, die auf ihren Schultern die Verantwortung die wir als Bürger ihnen erteilt haben, müssen Rechenschaft über ihre Handlungen ablegen wie sie diese Verantwortung ausüben, und wir müssen sie darin begleiten indem wir sie daran erinnern und von ihnen verlangen, ihrer Aufgabe treu zu sein, wir dürfen uns nicht erlauben im Angesicht dieser Wirklichkeit die uns alle angeht, gleichgültig zu sein.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
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