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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Eine Überlegung von Pater Oscar Pezzarini, dem Bevollmächtigten des Werks Don Oriones
"Gott erschuf den Menschen um nach der Fülle der Würde und Wahrheit zu streben"Pater Oscar ersuchte den Einbruch des Bösen im Menschen nicht mit den eigentlichen Eigenschaften wie Wille, Anstrengung, Gewissen, Überwindung, und Heiligkeit durcheinander zu bringen. "Gott erschuf den Menschen damit der Verstand menschlich ist, und er gab ihm die Fähigkeit die Wahrheit und die Tiefe zu suchen", sagte er.Buenos Aires, Sonntag, den 30. März 2003.- Pater Oscar Pezzarini, mit dem wöchentlichen Kommentar in Pater Julio Grassis Radioprogramm "La Manga" (Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 02 bis 05 Uhr) beauftragt, erinnerte heute nacht daran dass "als Jesus die menschliche Natur annahm war es um dem von Gott zur Anstrebung der Fülle der Würde, der Wahrheit, des Respekts, und des Lebens erschaffenen Menschen die ursprüngliche Würde wiederzugeben". "Wenn jemand eine gewisse Schwäche oder einen Fehler hat, oder ein fehlerhaftes Verhalten hat, dann sagt man meist er wäre “sehr menschlich”. Man spricht immer vom “Menschlichen” als wie etwas was dem Menschen zu eigen ist. Das heisst aber sich ein falsches Bild des Menschen zu machen. Das wirklich menschliche, wie Gott den Menschen erschuf, ist der Wille, die Anstrengung, das Gewissen, die Überwindung, und die Heiligkeit. Alles andere ist Frucht des Einbruchs des Bösen im Menschen." "Gott schuf den Menschen damit der Verstand menschlich ist, und er gab ihm die Fähigkeit die Wahrheit und die Tiefe zu suchen. Er gab ihm auch Kampfeswillen, Mut, und die Fähigkeit Hoffnung zu fühlen" sagte der Bevollmächtigte des Werks von Don Orione. "Unser Gewissen ist auch menschlich weil es uns verhindert uns selbst zu betrügen." "Wir leben in Zeiten einer Welterschütterung. Als Menschheit werden wir vom Krieg mit Bomben beschmissen, und hier in Argentinien beginnen wir jetzt mit den Ideen, den Vorschlägen und den Aggressionen der Kandidaten bombardiert zu werden, die sich in den Wahlen stellen werden welche in weniger als einem Monat fällig sind." "All dies wird als dem Menschen zu eigen, als “menschlich” begründet. Hierdurch werden schliesslich Verhaltensweisen begründet die wir verdammen müssen, wie zum Beispiel dass ein Staatsoberhaupt seine Taten mit Lügen begründet, dass ein Volksführer uns anlügt oder Wahlversprechen macht die er nachher nicht hält. Wir dürfen uns nicht betrügen lassen: das ist nicht “menschlich”, sondern durch Sünde hervorgerufene Fehlbarkeit des Menschen", sagte Pater Oscar. "Es bleibt uns die Möglichkeit zu sehen und zu versuchen uns ein für allemal aufzuwecken und zu entscheiden dass wir Menschen sein und als solche leben wollen, das heisst, im Ebenbild Gottes, mit Verstand um die Wahrheit erkennen zu können und mit Willen um nach ihr zu handeln, sie zu kennen, und uns dazu zu bekennen." "Begnügen wir uns nicht damit, unsere Fehler oder Schwachheiten damit abzutun “weil wir menschlich sind”. Als Jesus die menschliche Natur annahm war es um dem von Gott zur Suche der Würde, der Wahrheit, des Respekts, und des Lebens im Überfluss erschaffenen Menschen die ursprüngliche Würde wiederzugeben." "Möge Gott dass wir in unserer Heimat und auf der ganzen Welt neu anfangen können zu verstehen welcher unser wirklicher Platz auf der Welt ist, und dass wir Ihm folgen können", überlegte Pater Oscar Pezzarini zum Abschluss.
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