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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 6. August 2006
Man muss die Herzen wandelnEs ist erstaunlich zu sehen wie viele Gläubige, manche von ihnen sehr stark im Glauben, feste Anhänger Jesu und des Evangeliums denken, dass der beste Weg um die Menschheit zu wandeln in Äusserlichkeiten wie Kämpfe, Auseinandersetzungen, oder Vorgehen besteht, anstatt als Erstes einen tiefen Wandel zu suchen der seinen Ursprung im Herzen hat, in dem was wir “Bekehrung” nennen, was mitten in unserem Leben seinen Ursprung hat, was wir als “Wandel des Herzens” zusammenfassen. Gewalt, Hass, Klassenkämpfe können nur durch innere Überzeugung überwunden werden, vom “Herzen” aus, weil, wie Jesus sagt, “sich dort die guten und schlechten Meinungen der Menschen begegnen”. Wir Gläubigen müssen die Ersten sein die sich davon überzeugen, um dann auch andere zu überzeugen, dass der “Wandel, der vom Herzen ausgeht” das sicherste Mittel ist um später Strukturen und Systeme wandeln zu können.Es ist erstaunlich zu sehen wie viele Gläubige, manche von ihnen sehr stark im Glauben, feste Anhänger Jesu und des Evangeliums denken, dass der beste Weg um die Menschheit zu wandeln in Äusserlichkeiten wie Kämpfe, Auseinandersetzungen, oder Vorgehen besteht, anstatt als Erstes einen tiefen Wandel zu suchen der seinen Ursprung im Herzen hat, in dem was wir “Bekehrung” nennen, was mitten in unserem Leben seinen Ursprung hat, was wir als “Wandel des Herzens” zusammenfassen. Ohne Zweifel geht der Weg zu einem wirksamen Wandel über eine persönliche Haltung der Überzeugung und der Selbsthingabe, über den Gedanken, dass durch “Liebe” alles möglich ist, aber es muss sich um echte und wahre Liebe handeln, die uns vor anderen Dingen zu einer persönlichen Wandlung in vielen Lagen führt. Selbstverständlich erfordert dies Zeit, der Weg ist lang. Dem Anschein nach kommen Auseinandersetzungen, Gewalt, und “Strukturwandel” schneller zum Ziel. Es scheint, dass sich das durchsetzt, was am schnellsten ein Ergebnis bringt. Aber in der Mehrzahl der Fälle bleibt es ausschliesslich beim “Äusseren” und “Scheinbaren”. Wirklich “grundlegende” Lösungen müssen sich auf viel tiefsitzendere Haltungen stützen, auf Wandlungen im “Inneren” des Menschen. Gewalt, Hass, Klassenkämpfe können nur durch innere Überzeugung überwunden werden, vom “Herzen” aus, weil, wie Jesus sagt, “sich dort die guten und schlechten Meinungen der Menschen begegnen”. Jesus verkündete immer, dass “Liebe der Weg ist”, sogar, dass es ein vielmals langer Weg ist, der nicht immer alles schnell mit der Wirksamkeit einer Welt erreicht, die sich nicht nur nach Ergebnissen richtet, sondern nach dem Motto der “sofortigen Ergebnisse”. Wahre und dauerhafte Wandel wie man sie für diese bedürftige Welt fordert werden nicht als Ergebnis einer gewaltsamen Durchsetzung, menschlicher Auseinandersetzung oder der Kriege in denen man versucht andere über den besten zu folgenden Weg zu überzeugen kommen, sondern durch einen Wandel “des Herzens” durch den wir verstehen werden, dass der wahre Weg von der Liebe ausgeht, von dieser wunderbaren Gabe Gottes die Er mit den Menschen teilte, durch die der Mensch fähig wurde Alternativlösungen zu den schmerzhaften Lagen zu finden die wir durchgehen müssen. Wir Gläubigen müssen die Ersten sein die sich davon überzeugen, um dann auch andere zu überzeugen, dass der “Wandel, der vom Herzen ausgeht” das sicherste Mittel ist um später Strukturen und Systeme wandeln zu können.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
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