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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 15. Oktober 2006
Mutterblick und MutterherzEs fällt schwer zu verstehen, dass manche Frauen denken, dass Mutterschaft eine “Last” sei, und dass man in dieser wunderbaren Gabe nicht den wichtigsten Grund zur vollen Erfüllung sieht. Mutterblick und Mutterherz sind Verhalten die wir und viele im Leben brauchen, manchmal denke ich, dass wir all die Ungerechtigkeiten und den Schmerz überwinden könnten, wenn viele diese Tugenden ausübten, und dass dadurch viel Leid vermieden werden könnte. Mutter zu sein ist eine wunderbare Gabe die Gott auf der Erde verlieh, die aber eine volle Annahme und volles Öffnen des Herzens benötigt, volle Liebesfähigkeit die sie oftmals bis zum Leid und Schmerz bringt, zur Erkenntnis, dass mit den Jahren Runzeln kommen die nicht nur ein Zeichen des “Alterns” sind, sondern dass jeder dieser “Stempel” die ganze und volle Hingabe zu den Kindern zeigt.Am dritten Sonntag im Oktober feiert man in Argentinien den Muttertag, und wie jedes Jahr gibt dies unseren üblichen Betrachtungen eine Veranlassung zur Bezugnahme auf die wunderbare “Gabe” die Gott der Frau verlieh. Es fällt schwer zu verstehen, dass manche Frauen denken, dass Mutterschaft eine “Last” sei, und dass man in dieser wunderbaren Gabe nicht den wichtigsten Grund zur vollen Erfüllung sieht. Wenn wir auch schon mehrmals sagten, dass diese “Gabe” Mutter zu sein nicht von biologischer Mutterschaft abhängt, hat die Frau durch die erlangten Gaben besondere Funktionen welche sie diese Mutterschaft in jeglichem Gesichtspunkt ihres Lebens ausüben lassen. Eine Frau und Mutter hat einen speziellen Blick mit dem sie besonders diejenigen ihrer Kinder ansieht, die ihn am nötigsten haben, sie weiss es wenn jemand eine besondere Pflege, einen anderen Blick, ein besonderes Verständnis braucht. Die Augen einer Mutter achten immer aufmerksam auf alles was ihren Kindern fehlt, oder darauf, dass ihren Kindern nichts zustösst. Eine Frau und Mutter hat ein unendlich weites Herz das alle ihre Kinder einschliesst, das auch fähig ist an andere zu denken die ein “Mutterherz” benötigen, und sich ihnen hinzugeben, und sie ist immer fähig für ihr abseits stehendes oder gleichgültiges Kind zu leiden, zu zittern, oder sich zu rühren. Sie versteht es, immer zu denken, dass es sich trotz seiner Allüren “eines Tages ändern” oder fähig sein wird, seine Fehler zu überwinden. Mutterblick und Mutterherz sind Verhalten die wir und viele im Leben brauchen, manchmal denke ich, dass wir all die Ungerechtigkeiten und den Schmerz überwinden könnten, wenn viele diese Tugenden ausübten, und dass dadurch viel Leid vermieden werden könnte. Mutter zu sein ist eine wunderbare Gabe die Gott auf der Erde verlieh, die aber eine volle Annahme und volles Öffnen des Herzens benötigt, volle Liebesfähigkeit die sie oftmals bis zum Leid und Schmerz bringt, zur Erkenntnis, dass mit den Jahren Runzeln kommen die nicht nur ein Zeichen des “Alterns” sind, sondern dass jeder dieser “Stempel” die ganze und volle Hingabe zu den Kindern zeigt. Allen Müttern wünsche ich einen frohen Tag, denen, die Kinder zur Welt brachten, und denen, welche dieser Aufgabe “grenzenlos” mit riesigem Herzen und tiefem, zarten Blick nachgingen, der es vielen, die “keine Mutter mehr haben”, ermöglichte, Trost, Kraft, und Ansporn zu finden.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
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