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Eine Überlegung von Pater Oscar Pezzarini, dem Bevollmächtigten des Werks von Don Orione

Pater Oscar Pezzarini
Pater Oscar Pezzarini

"Der tiefe Grund unserer Hoffnung ist der auferstandene Jesus"

Pater Oscar schlug vor dem "Vorbild Jesus" zu folgen. Er sagte dass jeder Gläubige diese Auferstehung konkretisieren muss. Er äusserte dass eine Wahlzeit auch neue Hoffnung bringt. "Trotz allen Schwierigkeiten der letzten Jahre ist dies doch ein Augenblick der Hoffnung", überlegte er.

Buenos Aires, Sonntag, den 27. April 2003.- Pater Oscar Pezzarini, Bevollmächtigter des Werks von Don Orione, mit dem wöchentlichen Kommentar in Pater Julio Grassis Radiosendung "La Manga" (Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 02 bis 05 Uhr) beauftragt, machte einen Aufruf dem "Vorbild Jesu" zu folgen, weil dies ein "Augenblick ist um zu erkennen was Seine Botschaft diesertags meinen soll" da man von dieser Suche aus versuchen muss das zu ändern was von einem abhängt."

"Wir feiern eine besondere Zeit weil wir vor einer Woche Ostern begannen. Aber auch vom staatsbürgelichen Standpunkt aus ist dies eine besondere Zeit."

"Für uns Gläubige, die wir an den auferstandenen Jesus glauben, stammt die Tugend der Hoffnung aus der Feier der Auferstehung. Diese Hoffnung ist jedes Jahr neu und tief."

"Der Augenblick einer Wahl, eines Wechsels oder einer Beteiligung am Leben eines Landes bringt uns auch neue Hoffnung. Trotz aller Schwierigkeiten die wir in den letzten Jahren erlebt haben, und der Ungläubigkeit und einer gewissen unlustigen Beteiligung, ist dies doch ein Augenblick der Hoffnung."

"Wir Gläubigen müssen wissen und uns daran erinnern, dass der tiefe Grund unserer Hoffnung der auferstandene Jesus ist. Der Ostersonntag ist vorüber, wir müssen uns jetzt fragen was geschah, und was mit unserer Verantwortung geschieht Zeichen und Zeugen dieser Auferstehung zu sein. Wir müssen tief schüren, unseren Weg oder unsere Wesensart ändern, unsere Art zu glauben, zu leben oder zu lieben."

"Wir müssen diese Auferstehung Jesu, an die wir glauben, konkretisieren. Sie ist der Grundstein unseres Glaubens. Sie muss uns dazu führen unser eigenes Leben zu erfüllen, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Raum, und wir müssen bedenken welche Werte sie bewegen."

"Welche Zustände gibt es die nichts damit zu tun haben was Jesus von uns verlangt, und die ich deshalb ändern muss?", fragte sich Pater Oscar. "Es ist ein Augenblick um zu erkennen was die Botschaft Jesu in unseren Tagen sagen will."

"Von dieser Suche der Erkenntnis aus muss man versuchen zu ändern was von einem selbst abhängt. Was immer uns von Jesus abbringt oder was eine Gesellschaft dazu bringt sich von ihren tiefsten Werten zu entfernen. Um dem "Vorbild Jesu" zu folgen, an den wir seit Seiner Auferstehung glauben, müssen wir uns fragen was mit unserem Leben geschieht."

"Nachdem wir uns dies alles vorgesetzt haben müssen wir dann versuchen das alles in die Tat umzusetzen und von der Auferstehung aus zu leben, anfangen mit Taten die Theorie zu bekräftigen and die wir glauben. Diese Änderung der Gesten, der Einstellung und der Entscheidungen von der Auferstehung aus heisst das neue Leben. Es geht darum in fassbaren Werken die Anwesenheit Jesu inmitten der Welt zu zeigen."

"Bei allem was uns angeht müssen wir uns als Beteiligte fühlen. Deshalb müssen wir uns heute, am Wahltag an unsere Überzeugungen und Werte denkend verantwortlich beteiligen, und suchen diejenigen zu wählen die diese Überzeugungen und Werte teilen", überlegte Pater Oscar Pezzarini zum Schluss.

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