|
|
Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 26. November 2006
Christus KönigDie Kirchenliturgie feiert mit dem Fest Jesu Christi des Königs des Universums, oder Christkönigsfest wie es allgemein bekannt ist, die letzte Woche des Kirchenjahres. In der nächsten Woche beginnen wir die sogenannte Adventszeit, mit der wir ein neues Kirchenjahr beginnen. Jesus hat sich mit den Ärmsten gleichgesetzt, und daher ist Sein Königtum in ihnen enthalten, wenn es uns auch schwerfällt in jemand der in seiner Krankeheit, in der Einsamkeit eines Altenheims oder eines Hospitals, oder in den Kindern die um zu überleben zum Betteln gezwungen sind, zur “Arbeit” eines Fensterputzers, einen “König” zu sehen. Zum Glück gibt es Orte in denen diese “Könige” der Art Jesu begleitet werden und diese Würde wiedererlangt haben, die vielen Heime, Cottolengos, die Heime der Felices los Niños Stiftung, und viele andere mehr. An diesen Orten und nahe der vielen solidarischen Herzen spürt man, dass viele das wahre “Königtum” Jesu verstanden haben, das für eine Welt in welcher Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheit, Leben, und Friede herrscht kämpft. Seien wir dann mit unseren Taten ein Teil dieses Universalkönigtums Jesu.Die Kirchenliturgie feiert mit dem Fest Jesu Christi des Königs des Universums, oder Christkönigsfest wie es allgemein bekannt ist, die letzte Woche des Kirchenjahres. In der nächsten Woche beginnen wir die sogenannte Adventszeit, mit der wir ein neues Kirchenjahr beginnen. Diese Christkönigsfeier bringt uns zur Besinnung über diese “königliche Würde” Jesu, nicht versatanden als jene der Könige die über Völker herrschen oder vormals herrschten, auch nicht als die der “Königshäuser” unserer Zeit. Es ist sogar ein Widerspruch, dass das “König sein” Jesu seinen Ursprung am Kreuz hat, am Leid, in seiner persönlichen Hingabe, in seiner “Aufopferung” als Lamm Gottes. Es ist im Prinzip kein “Siegesfest”, es ist mehr ein Fest der “Niederlage”, wenigstens wenn wir an Seinen Kreuzestod denken, aber es ist natürlich eine Niederlage die sich sehr schnell in Sieg umwandelt, und dies nicht nur wegen der Auferstehung, wegen Seinem “Sieg”m sondern weil Er dort Seine grösste Geste als “König” tat, nämlich Seine Hingabe “aus Liebe”, weil Sein wahres Königtum auf Liebe beruht, auf dieser Liebe die bewirkt, dass das Leben Sinn hat, und von hier aus zeigt sich Sein Königtum, das gleichbedeutend mit Liebe, Hingabe, Opfer, und Dienst ist. Zweifellos fällt es unserer Gesinnung schwer uns einen König vorzustellen der sich mit den Armen gleichsetzt, mit dem Leidenden, der sich als “schwach” zeigt, aber selbstverständlich antwortet Jesus selber auf die Frage des Pontius Pilatus “ob er der König der Juden wäre” (Jh 18, 33-36), dass “Mein Reich nicht von dieser Welt ist”, sondern statt dessen ein Königtum von Geistesart. Jesus hat sich mit den Ärmsten gleichgesetzt, und daher ist Sein Königtum in ihnen enthalten, wenn es uns auch schwerfällt in jemand der in seiner Krankeheit, in der Einsamkeit eines Altenheims oder eines Hospitals, oder in den Kindern die um zu überleben zum Betteln gezwungen sind, zur “Arbeit” eines Fensterputzers, einen “König” zu sehen. Es fällt schwer sich einen “König” vorzustellen, der auf einem öffentlichen Platz schläft und sich mit Papier oder Karton zudeckt, oder der sich durch Arbeitslosigkeit beklommen fühlt weil er nicht weiss wie er seine Familie ernähren soll, oder der wegen seiner Natur, seiner Rasse, seiner Kultur oder seiner Religion zurückgewiesen wird. Es fällt schwer einen Behinderten als “König” anzusehen wenn er vergessen oder verlassen wird, oder wenn ein Kind oder ein Jugendlicher auf der Strasse oder fern seiner Familie leben muss um sich auszubilden und derartig etwas von dieser Würde zu erlangen auf die alle Menschen Anspruch haben. Zum Glück gibt es Orte in denen diese “Könige” der Art Jesu begleitet werden und diese Würde wiedererlangt haben, die vielen Heime, Cottolengos, die Heime der Felices los Niños Stiftung, und viele andere mehr. An diesen Orten und nahe der vielen solidarischen Herzen spürt man, dass viele das wahre “Königtum” Jesu verstanden haben, das für eine Welt in welcher Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheit, Leben, und Friede herrscht kämpft. Seien wir dann mit unseren Taten ein Teil dieses Universalkönigtums Jesu.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
| ||||||
![]() |
Aufgabe und Ziele | Kennzeichen unserer Werke | Online Spenden | Leitartikel | Wir in der Presse | Kontakt | Unsere Waren | Inhalt
Español | English