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Buenos Aires, Sonntag, den 17. Dezember 2006

Pater Oscar Pezzarini
Pater Oscar Pezzarini

Eine Zeit der Freude und der Bekehrung

So wie Johannes der Täufer das Volk Israels durch eine Aufforderung zur Freude und zur Bekehrung ihres Lebens auf das Kommen des Messias vorbereitete, so sind wir als Kirche zu eben dieser Tätigkeit berufen. Wir müssen der Welt zeigen, dass das Kommen der Weihnacht etwas Besonderes auslöst, etwas das uns mit Freude erfüllt weil die von Gott allen Menschen durch die Sendung Seines Sohnes, des menschgewordenen Gottes, gewährte Erlösung “zur Freude unserer Herzen gereicht”. Freude nicht nur wegen der nahen Weihnacht, sondern auch weil wir zu Überbringern dieser Freude der Erlösung berufen worden sind. Es ist schliesslich eine Zeit der Aufstellungn, eine Zeit der Vorbereitung auf das Kommen Jesu, eine Zeit die uns zweifellos zur Betrachtung unserer Haltungen führt um zu untersuchen welche von diesen geändert werden müssen, weil wir dadurch die Erlösung erlangen die jeder von uns benötigt, und wir dieserart die Freude dieses “Erneuerns aller Dinge und unseres ganzen Lebens” erleben können, das uns die Weihnacht bringt.

Wir begehen die Zeit der Vorbereitung auf die Weihnacht die auch mit dem Jahresende zusammenfällt, und wie immer an diesen Tagen hören wir Aufforderungen, eine sogenannte “persönliche Bilanz” des Jahres zu erstellen. Es stimmt, es ist eine Zeit der Aufstellungen, und zwar nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern auch für Gruppen, Organisationen, usw.

Von Seiten der Kirche aus werden wir in dieser Zeit aufgefordert, indem wir uns auf ein neues Kommen des Erlösers unter vorbereiten, Hoffnung und Freude zu überbringen. Als Kirche sind wir berufen diese Erlösung zu verkünden, und allein dies schon ist ein Grund zur Freude und auch eine Aufforderung zur “Bekehrung” damit diese erlösende Anwesenheit sich verwirklicht.

Freude nicht nur wegen der nahen Weihnacht, sondern auch weil wir zu Überbringern dieser Freude der Erlösung berufen worden sind.

So wie Johannes der Täufer das Volk Israels durch eine Aufforderung zur Freude und zur Bekehrung ihres Lebens auf das Kommen des Messias vorbereitete, so sind wir als Kirche zu eben dieser Tätigkeit berufen. Wir müssen der Welt zeigen, dass das Kommen der Weihnacht etwas Besonderes auslöst, etwas das uns mit Freude erfüllt weil die von Gott allen Menschen durch die Sendung Seines Sohnes, des menschgewordenen Gottes, gewährte Erlösung “zur Freude unserer Herzen gereicht”.

Die Erlösung die Gott uns durch die Sendung Jesu gewährt ist nicht von politischer oder sozialer Art, sie greift viel tiefer, sie reicht bis in das menschliche Herz und erneuert es in der Gesamtheit seiner Beziehungen: zu sich selber, zu Anderen, zu den Dingen, zu Gott.

Daher die Aufforderung uns auf die Ankunft der Erlösung vorzubereiten, und dazu müssen wir unser Verhalten zu uns selber und zu Anderen überprüfen.

Im konkreten Fall muss man vielleicht untersuchen ob man nicht etwa die Einstellung innerhalb der Familie ändern muss, in der vielleicht manches Verhalten aufgegeben wurde das dem Verschleiss der Ehe entgegenwirken könnte.

In der Eltern- Kinder- Beziehung muss man möglicherweise versuchen die Kinder nicht nur in ihrem oft oberflächlichen Verhalten “richtigzustellen”, sondern sie zu begleiten, anzuhören, sich für das was sie erleben zu interessieren, das, was sie wirklich angeht, und ihnen Zeit zu widmen.

In unserer Arbeit ist manches vielleicht durch eigenes Verschulden nicht ganz “gerade”, oder vielleicht ist der Umgang mit unseren Arbeitskollegen nicht der Beste.

Vielleicht muss man ehrlicher sein und sein Verhalten nicht gerade vor dem Menschen der das Meiste mit uns teilt verbergen, vor unseren Mitmenschen, Zuneigungen, oder sogar vor Gott selbst.

Es ist schliesslich eine Zeit der Aufstellungn, eine Zeit der Vorbereitung auf das Kommen Jesu, eine Zeit die uns zweifellos zur Betrachtung unserer Haltungen führt um zu untersuchen welche von diesen geändert werden müssen, weil wir dadurch die Erlösung erlangen die jeder von uns benötigt, und wir dieserart die Freude dieses “Erneuerns aller Dinge und unseres ganzen Lebens” erleben können, das uns die Weihnacht bringt.

Pater Oscar Pezzarini
Ordensprovinzial des Werks von Don Orione in Argentinien, Paraguay, Uruguay und Mexiko

 

Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.

Pequeño Cottolengo Don Orione
 0800-333-6746 in Argentinien oder +54 (11) 4268-7722 vom Ausland aus.

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