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Buenos Aires, Sonntag, den 24. Dezember 2006

Pater Oscar Pezzarini
Pater Oscar Pezzarini

Ehre sei Gott in der Höhe...

Wir erleben die Tage der Geburt Jesu, in der “sich alle Dinge erneuern”... aber ich frage mich, erneuern sie sich wirklich? Erneuern wir uns wirklich zu dieser Weihnacht? Hat sich von jetzt an wirklich etwas in jedem Menschen geändert? Und die Antwort müsste sein Ja, natürlich, wie können wir uns nicht erneuern wenn wir doch das Geheimnis der Weihnacht erleben, in der Gott sich zum Menschen macht um uns mit seinem Frieden und seiner Liebe zu erfüllen, in der Er kommt um uns zu sagen, dass unsere Erlösung naht, dass wir nichts fürchten sollen. Ich stelle mir also vor, dass all dies mithilft um uns zu erneuern, zu erfreuen, zu bemerken, dass sich etwas in unserem Leben ändern kann und muss. Von Herzen, wenn wir es verstehen eine derartige Freude zu teilen, dann wird der Ausdruck wahr, dass wir alle, die unseren Weg teilen “anrufen” und ihnen eine FROHE WEIHNACHT wünschen, sonst ist es nur ein anderer “Ruhetag” mehr an dem wir mit unserer Familie ausruhen, aber wir werden die Chance verpasst haben den, “in dem sich alle Dinge wirklich erneuern” in unserem Herzen aufzunehmen.

Und auf Erden Friede den Menschen..., es ist Weihnacht, Gott hat sich zum Menschen gemacht, Gott hat sich uns genaht, Er ist zu den Menschen “herabgestiegen” damit die Menschen von diesem Zeitpunkt an die Möglichkeit haben zu Gott vorzudringen.

Wir erleben die Tage der Geburt Jesu, in der “sich alle Dinge erneuern”... aber ich frage mich, erneuern sie sich wirklich? Erneuern wir uns wirklich zu dieser Weihnacht? Hat sich von jetzt an wirklich etwas in jedem Menschen geändert?

Und die Antwort müsste sein Ja, natürlich, wie können wir uns nicht erneuern wenn wir doch das Geheimnis der Weihnacht erleben, in der Gott sich zum Menschen macht um uns mit seinem Frieden und seiner Liebe zu erfüllen, in der Er kommt um uns zu sagen, dass unsere Erlösung naht, dass wir nichts fürchten sollen. Ich stelle mir also vor, dass all dies mithilft um uns zu erneuern, zu erfreuen, zu bemerken, dass sich etwas in unserem Leben ändern kann und muss.

Ehre sei Gott in der Höhe... Ein Kind ist uns geboren, ein “Baby”, Gott hat sich zum “Baby” gemacht damit die Menschen keine Furcht haben sich Ihm zu nähern, denn wer hat schon Furcht vor einem Neugeborenen. Allerdings, bei nochmaliger Überlegung gibt es vielleicht doch Leute die sich davor fürchten. In diesen herkömmlichen Überlegungen die ich mit Ihnen teile habe ich schon vor einiger Zeit geäussert, dass es manche gibt die Angst vor einem Baby, einem Kind, dem eigenen Kind haben, so dass sie Gräueltaten wie die sogenannte “Abtreibung” verteidigen, die in nichts anderem besteht als im “Mord des eigenen Kindes”.

Aber gewiss rührt die Mehrzahl sich angesichts eines neugeborenen Kindes, und so geschieht es diese Weihnacht wenn wir uns der Krippe nahen und das Jesuskind ansehen das uns anzusehen scheint und zu uns sagt “fürchtet euch nicht vor mir”, ich bin geboren worden, bin zur Welt gekommen um dich mit Frieden zu erfüllen, um Dir die Erlösung zu bringen. Nur um eins bitte ich Dich, nämlich dass Du die Freude der Weihnacht mit deinen Mitmenschen teilst.

Brüder, es ist Weihnacht, dies ist die Zeit der Nächte des Friedens, der Tage der Liebe, des Glücks weil Gott die Menschheit nicht verdammt, sie nicht zurückweist, sondern ganz im Gegenteil sie auf sich nimmt, sie erhöht und weiterhin uns Menschen vertraut und uns auffordert uns deshalb zu erfreuen, und wir sind berufen sie wie jede Freude anderen zu zeigen.

Es ist Weihnacht, Gott hat sich zum Kind gemacht um an unserer Seite aufzuwachsen damit wir uns nicht vor Ihm fürchten, um uns zu sagen, dass er weiterhin der Menschheit vertraut, um uns zu ermuntern “aus uns zu treten” und mit unseren Mitmenschen diese Freude zu teilen.

Von Herzen, wenn wir es verstehen eine derartige Freude zu teilen, dann wird der Ausdruck wahr, dass wir alle, die unseren Weg teilen “anrufen” und ihnen eine FROHE WEIHNACHT wünschen, sonst ist es nur ein anderer “Ruhetag” mehr an dem wir mit unserer Familie ausruhen, aber wir werden die Chance verpasst haben den, “in dem sich alle Dinge wirklich erneuern” in unserem Herzen aufzunehmen.

Pater Oscar Pezzarini
Ordensprovinzial des Werks von Don Orione in Argentinien, Paraguay, Uruguay und Mexiko

 

Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.

Pequeño Cottolengo Don Orione
 0800-333-6746 in Argentinien oder +54 (11) 4268-7722 vom Ausland aus.

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