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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Eine Überlegung von Pater Oscar Pezzarini, dem Bevollmächtigten des Werks von Don Orione
"Die Jungfrau Maria begleitet Schmerz und Hoffnung des argentinischen Volkes"Wenige Tage vor dem Fest Unserer Lieben Frau von Lujan, der Schutzpatronin Argentiniens, erinnerte Pater Oscar an die Tugenden Mariens und ersuchte sie nachzuahmen wie es unmerklich tausende Argentinier tun die den Opfern der Überschwemmung in Santa Fe helfen. "Sie wirkte in der Nähe derer die in Not waren, sie tat etwas für jemanden der es brauchte", überlegte er.Buenos Aires, Sonntag, den 4. Mai 2003.- Pater Oscar Pezzarini, Bevollmächtigter des Werks von Don Orione, mit dem wöchentlichen Kommentar in Pater Julio Grassis Radiosendung "La Manga" (Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 02 bis 05 Uhr) beauftragt, versicherte heute nacht dass "die Jungfrau Maria den Schmerz, das Leid, den Glauben und die Hoffnung des argentinischen Volks begleitet" und rief auf "ihre Tugenden nachzuahmen". "Dies haben schon viele Leute getan die sich mit Spenden, guten Worten oder Gütern näherten um den so leidenden Opfern der Überschwemmung in Santa Fe zu helfen. Dies ist die Tugend die wir unmerklich nachahmen, die Tugend für alle Notleidenden dazusein." "Der Monat Mai ist für uns etwas besonderes weil wir die Geburt des Vaterlandes feiern. Auch ist er es weil wir uns in den nächsten Tagen für einen neuen Präsidenten entscheiden werden. Er ist es auch besonders wegen dem, was in Santa Fe vorgeht, was uns erkennen lässt dass trotz aller Tragik das argentinische Volk seine Verbundenheit bezeugt." "In Argentinien ist November der Monat Mariens. Aber der Monat Mai ist sehr mit Maria verbunden weil wir am 8. Mai das Fest Unserer Lieben Frau von Lujan feiern, der Schutzpatronin Argentiniens", bemerkte Pater Oscar. "Sehen wir nochmals zu Maria. Seit Anfang unseres Teils Amerikas und unseres Vaterlandes wurde sie angerufen und man hat seit damals ihre Anwesenheit in unserer, ihrer Kinder, der Argentinier Nähe gespürt." "Die Jungfrau Maria wollte am Ufer des Lujan- Flusses bleiben. Sie war für einen anderen Ort in unserem Land bestimmt, aber in einer fast wunderlichen Weise hat sie vorgezogen hier zu bleiben, hier in ihrem Haus, ihrem Heiligtum, wo die Verehrung zu ihr anfing und wuchs." "Die Jungfrau Maria ist nicht nur gross weil sie die Mutter Jesu ist, sondern auch wegen ihren Tugenden die für uns, ihre Kinder, in einen Weg umgewandelt werden können um sie nachzuahmen und dadurch unser Land gross werden zu lassen." "Sie war eine Frau des Glaubens, alles was sie tat wurde durch ihren Gottesglauben bestimmt, und weil sie daran glaubte dass Gott grosses in ihr tun konnte. Sie war eine der Not anderer offene Frau." "Ihre Demut liess sie ihren Platz wahren. Sie war die Mutter des von Menschenmengen umjubelten Erlösers, aber trotzdem war sie nie dabei wenn Jesus in den Augenblicken des Ruhms zugejubelt wurde." "Im Gegenteil, sie erschien in den Augenblicken der Verfolgung und des Schmerzes. Maria war Gott selbst, und auch ihrer gottgegebenen Sendung treu." "Die Jungfrau Maria begleitet den Schmerz, das Leid, den Glauben und die Hoffnung des argentinischen Volkes. Sie, die ihren Sohn leiden, sein Leben hingeben und für die Menschen sterben sah, begleitet den Schmerz vieler Mütter die ihre Kinder leiden und sterben sehen." "Ist die Jungfrau nur eine weitere Andacht? Oder ist es die Frau mit nachahmenswerten Tugenden, die wir wirklich nachahmen können da sie uns so nah sind?", fragte sich der Bevollmächtigte des Werks von Don Orione. "Sie ist jemand der uns ermutigt und deren Tugenden wir nachahmen müssen." "«Verehren wir Maria in unserem Gebet. Verbreiten wir ihre Verehrung und ahmen wir ihre Tugenden nach. Erneuern wir unsere Seelen mit Werken des Glaubens und der Liebe zu Gott und zu unseren Brüdern. Verehren wir Maria indem wir unseren Stolz abstreifen und in Demut leben. Sie selbst war immer sehr demütig», äusserte sich über Maria Don Orione". "Den Evangelien nach war die Jungfrau keine Frau der grossen Worte. Sie wirkte in der Nähe dessen der etwas benötigte, sie tat etwas für jemanden der es brauchte, und sie begleitete ihren Sohn. Sie blieb nicht nur bei der Theorie, sie wirkte in der Praxis." "Uns von Worten und Theorien überlaufenden Argentiniern täte es gut die Jungfrau nachzuahmen. Dies ist der Augenblick um zu handeln. Das Volk Argentiniens zeigt seinen politischen Führungskräften dass in einem Notfall an der Seite der Notleidenden zu stehen wichtiger als eine Rede ist." "Möge die Jungfrau uns alle segnen und unser Vaterland beschützen", bat Pater Oscar Pezzarini zum Schluss.
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