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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 31. Dezember 2006
Die Geltung der FamilieZwischen den Festen der Weihnacht und des Neuen Jahres fordert uns die Kirche auf die Heilige Familie zu preisen. Nach Jesu Geburt ist dies ein Augenblick um die Familie die Ihn aufnahm zu ehren, sich ihrer zu besinnen, denn wir könnten seine Menschwerdung und Geburt nicht feiern ohne an Maria zu denken, die Ihn neun Monate in ihrem Schoss trug, und an Josef, der mit soviel Liebe und Zurückhaltung das Geheimnis Seiner Geburt behütete. Indem die Kirche uns das Erlebnis jener Familie Jesu vor Augen hält, möchte sie uns ein Vorbild für unsere eigenen Familien zeigen. Indem wir die Heilige Familie Jesu betrachten sehen wir wie der Herr ihr dreissig Jahre seines dreiunddreissig-jährigen Lebens weiht um sie zu heiligen, gegenüber den dreien seines Erlösungswerks. Wir müssen erkennen wieviel Zeit wir für Andere aufwenden, für die “Aussenstehenden”, und wie wenig oftmals für die, mit denen wir unser Leben teilen... und uns unserer Familie zu erfreuen, sie zu “heiligen” wie es Jesus selbst tat.Wir durchwandern die letzten Stunden des Jahres 2006, und beginnen schon das neue Jahr. Zwischen den Festen der Weihnacht und des Neuen Jahres fordert uns die Kirche auf die Heilige Familie zu preisen. Nach Jesu Geburt ist dies ein Augenblick um die Familie die Ihn aufnahm zu ehren, sich ihrer zu besinnen, denn wir könnten seine Menschwerdung und Geburt nicht feiern ohne an Maria zu denken, die Ihn neun Monate in ihrem Schoss trug, und an Josef, der mit soviel Liebe und Zurückhaltung das Geheimnis Seiner Geburt behütete. Auch die Feier der Heiligen Familie hat einen eigenen und ganz besonderen Sinn. Indem die Kirche uns das Erlebnis jener Familie Jesu vor Augen hält, möchte sie uns ein Vorbild für unsere eigenen Familien zeigen. Es stimmt, dass einer der schlimmsten Mängel unserer Zeit mit der Familie, mit ihren Schwierigkeiten, mit ihrer “Zersetzung”, mit ihrer geringen Einschätzung zusammenhängt, man versucht heute ihr die ihr eigenen Rechte, ihre Notwendigkeiten abzusprechen, und man versucht sogar sie mit irgendeiner anderen Wirklichkeit gleichzusetzen, als ob “alles dasselbe wäre”. Deshalb ist es nicht sinnlos, dass wir bedenken welche Stellung wir unserer eigenen Familien- Wirklichkeiten einräumen, unserer Stellung in der Familie, und der Wichtigkeit die wir gedenken ihr zuzusprechen. Indem wir die Heilige Familie Jesu betrachten sehen wir wie der Herr ihr dreissig Jahre seines dreiunddreissig-jährigen Lebens weiht um sie zu heiligen, gegenüber den dreien seines Erlösungswerks. Oftmals tun wir genau das Entgegengesetzte: Und so könnten wir weiterhin viele Beispiele aufzählen. Wir müssen erkennen wieviel Zeit wir für Andere aufwenden, für die “Aussenstehenden”, und wie wenig oftmals für die, mit denen wir unser Leben teilen... und uns unserer Familie zu erfreuen, sie zu “heiligen” wie es Jesus selbst tat. Heilige Familie aus Jesus, Maria und Josef bestehend, tritt für unsere Familien ein, stärke sie damit sie weiterhin die Grundlage der Gesellschaft und der Kirche bleiben.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
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