|
|
Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 11. Februar 2007
Glück baut man Tag für Tag aufAls Jesus die Seligpreisungen ausspricht hat er eine grosse Menschenmenge vor sich in der es gewiss Arme und Reiche gab, Gesunde und Kranke, einfältige Gemüter und andere mit vielen Problemen aller Art, kurz gesagt, es war eine Gruppe von Leuten mit all ihren Sorgen und Mühen. Das Gleiche geschieht heute. Und zur Zeit Jesu, wie heute auch, hatten die Menschen die gleiche Bestrebung: “sie wollen glücklich sein”, und gewiss bringt jeder dazu die nötigen Mittel auf um das zu erreichen. Aber, Kann man glücklich werden?, Wirklich glücklich? Nun, diese Frage beantwortet Jesus mit den “Seligpreisungen”: “Selig die Armen, die Weinenden, die, die Hunger nach Brot und Gerechtigkeit haben...” Jesus lehrt uns, dass wahres Glück nicht in einem fertigen “Palast” liegt den jemand uns schenkt, sondern, dass man das Glück Tag für Tag durch unsere “persönliche Erfüllung” aufbaut, durch die Suche nach Leben gemäss tiefgründigen und bleibenden Werten, und nicht solcher die nur für eine Weile “befriedigen” oder die einem nicht helfen das zu erhalten was uns wirklich erfüllt: Familie, Zuneigungen, persönliche Fähigkeiten, das “Gefühl, erfüllt zu sein”, aber durch Kampf und Bemühung erreichte Ziele die “nicht der allererste Wind umwirft”.Der Text des Evangeliums in dem Jesus von den Seligpreisungen spricht ist mir ein Grund heute etwas zu teilen was der Mensch sein Leben lang sucht: das Glück. Als Jesus die Seligpreisungen ausspricht (Mt, 5, 3-10, Lk, 6, 17-26) hat er eine grosse Menschenmenge vor sich in der es gewiss Arme und Reiche gab, Gesunde und Kranke, einfältige Gemüter und andere mit vielen Problemen aller Art, kurz gesagt, es war eine Gruppe von Leuten mit all ihren Sorgen und Mühen. Das Gleiche geschieht heute. Und zur Zeit Jesu, wie heute auch, hatten die Menschen die gleiche Bestrebung: “sie wollen glücklich sein”, und gewiss bringt jeder dazu die nötigen Mittel auf um das zu erreichen. Aber, Kann man glücklich sein?, Wirklich glücklich? Nun, diese Frage beantwortet Jesus mit den “Seligpreisungen”: “Selig die Armen, die Weinenden, die, die Hunger nach Brot und Gerechtigkeit haben...”. Der Mensch sucht das Glück mit allen Mitteln. Es gibt gewisse, sozusagen leichtere Mittel die einem Glück versprechen, die aber in Wirklichkeit trügerisch sind: Geld des Geldes wegen, “Erfolg”, augenblickliche Befriedigung eines jeden Instinkts oder Bedarfes... Auch in der Wissenschaft sieht man viele Fortschritte: Unzählige Krankheiten wurden stillgelegt, der Mensch hat den Mond erkundet, viele Annehmlichkeiten und Fortschritte wurden erreicht. Der Mensch ist in vielen Richtungen fortgeschritten, aber was die Erlangung des Glücks anbelangt, da gab es keinen Fortschritt, sondern es sieht eher so aus als ob es einen Rückschritt gäbe. In der allgemeinen Gesinnung die uns umgibt, sozusagen die “weltliche” Gesinnung, sieht es so aus als ob Arme durch ihre Armut überhaupt nicht, aber Reiche bloss durch ihr Reichtum glücklich werden können, in Wirklichkeit verhält es sich aber anders. Nicht jeder der lacht ist glücklich. Von den Medien “gepriesene” Menschen sehen so aus, als ob sie wirklich glücklich wären, bis wir bemerken, dass sie es nicht sind. Glück kann eben nicht auf dem Weg über “Ekel” und “Verzweiflung” erreicht werden. Jesus lehrt uns, dass wahres Glück nicht in einem fertigen “Palast” liegt den jemand uns schenkt, sondern, dass man das Glück Tag für Tag durch unsere “persönliche Erfüllung” aufbaut, durch die Suche nach Leben gemäss tiefgründigen und bleibenden Werten, und nicht solcher die nur für eine Weile “befriedigen” oder die einem nicht helfen das zu erhalten was uns wirklich erfüllt: Familie, Zuneigungen, persönliche Fähigkeiten, das “Gefühl, erfüllt zu sein”, aber durch Kampf und Bemühung erreichte Ziele die “nicht der allererste Wind umwirft”. in unserem heutigen Kontext mögen uns die Seligpreisungen “aus dem Rahmen fallend” erscheinen, aber sie sind nichts anderes als Gründe um zu erkennen, dass wahres Glück nicht immer in dem liegt was man uns als “Zaubermittel” vorstellt, sondern in der täglichen Mühe es Tag für Tag aufzubauen.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
| ||||||
![]() |
Aufgabe und Ziele | Kennzeichen unserer Werke | Online Spenden | Leitartikel | Wir in der Presse | Kontakt | Unsere Waren | Inhalt
Español | English