|
|
Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Buenos Aires, Sonntag, den 18. Februar 2007
Was du nicht willst, dass man dir tu......das füg auch keinem anderen zu. Diese so einfach geschriebene oder ausgesprochene “Lebensweisheit” hat uns, wenn auch etwas anders formuliert, Jesus im Evangelium hinterlassen. Weit über alle Religionen hinaus ist dies eine goldene Regel die erreichen könnte, dass jeder Mensch erfüllt und glücklich leben könnte, wenn man sie wirklich anwenden würde. Wenn Jesus sich auf dies bezieht ist Er sehr klar und anspruchsvoll. Er sagt wir sollten “barmherzig” sein, “nicht richten um nicht gerichtet zu werden”, “nicht verurteilen um nicht verurteilt zu werden”, “verzeihen um verziehen zu werden”, “geben um zu bekommen”. Wie oft setzen wir uns als Richter über Andere ein, verurteilen vom blossen Hörensagen oder weil es uns so vorkommt, wir fühlen uns als “Besitzer” der Verzeihung, weswegen wir nicht imstande sind zu verzeihen, wir schliessen uns in unsere Selbstsucht ein und sehen nicht die Not um uns herum. Und wenn wir einmal in der Lage dieser “Anderen” sind, wenn wir selbst nicht bekommen was wir unfähig waren selbst zu geben, dann bemerken wir das sicher und wir werden dann von Anderen eine andersartige Einstellung fordern. Zu verstehen, zu verzeihen, zu geben, dem Anderen das Gleiche zu tun wie man es für sich selbst wüscht, dass man einem täte, ist nichts anderes als eine scheinbar enfache und sogar “logische” Einstellung, und man würde viel glücklicher leben wenn man imstande wäre sie in die Praxis umzusetzen....das füg auch keinem anderen zu. Diese so einfach geschriebene oder ausgesprochene “Lebensweisheit” hat uns, wenn auch etwas anders formuliert, Jesus im Evangelium hinterlassen. Weit über alle Religionen hinaus ist dies eine goldene Regel die erreichen könnte, dass jeder Mensch erfüllt und glücklich leben könnte, wenn man sie wirklich anwenden würde. Ich schlage vor, uns ehrlich zu bedenken wie oft alles besser gehen würde wenn wir diese Einstellung hätten, uns darüber zu besinnen wie oft wir uns zu anderen so verhalten wie wir es sicher nicht gern hätten, dass man so mit uns umging. Wenn Jesus sich auf dies bezieht ist Er sehr klar und anspruchsvoll. Er sagt wir sollten “barmherzig” sein, “nicht richten um nicht gerichtet zu werden”, “nicht verurteilen um nicht verurteilt zu werden”, “verzeihen um verziehen zu werden”, “geben um zu bekommen”. Wie oft setzen wir uns als Richter über Andere ein, verurteilen vom blossen Hörensagen oder weil es uns so vorkommt, wir fühlen uns als “Besitzer” der Verzeihung, weswegen wir nicht imstande sind zu verzeihen, wir schliessen uns in unsere Selbstsucht ein und sehen nicht die Not um uns herum. Und wenn wir einmal in der Lage dieser “Anderen” sind, wenn wir selbst nicht bekommen was wir unfähig waren selbst zu geben, dann bemerken wir das sicher und wir werden dann von Anderen eine andersartige Einstellung fordern. Vieles würde sich in unserer Familie ändern wenn der Ehemann zu seiner Frau die Gesten haben würde die er selber für sich beansprucht, oder wenn die Kinder, die oft ihre Eltern in Zweifel stellen weil sie sie oft nicht anhören oder ihnen “nicht vertrauen” imstande wären sich ihnen zu öffnen und darauf vertrauen, dass sie sich immer für ihr Wohl einsetzen. Oder wenn die Eltern, die oftmals um Geduld und Verständnis heischen, dies für ihre Kinder hätten. Wieviele Schwiereigkeiten könnten vermieden werden wenn auf Institutionsebene die leitenden Persönlichkeiten, die etwas dagegen haben wenn sich jemand “frech”, mit “unpassenden” Worten oder Gebärden an sie wendet, nicht ein derartiges Verhalten zu Anderen hätten. Wenn man, anstatt ein vorschnelles Urteil zu sprechen sobald man den Irrtum des Anderen sieht, sich an seine Stelle setzte, und besonders die eigenen Fehler und die gleiche Notwendigkeit an Verzeihung und Verständis wie alle anderen einsehen würde, dann wäre vieles in unserem Leben anders. Zu verstehen, zu verzeihen, zu geben, dem Anderen das Gleiche zu tun wie man es für sich selbst wüscht, dass man einem täte, ist nichts anderes als eine scheinbar enfache und sogar “logische” Einstellung, und man würde viel glücklicher leben wenn man imstande wäre sie in die Praxis umzusetzen.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
| ||||||
![]() |
Aufgabe und Ziele | Kennzeichen unserer Werke | Online Spenden | Leitartikel | Wir in der Presse | Kontakt | Unsere Waren | Inhalt
Español | English