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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Eine Überlegung von Pater Oscar Pezzarini, dem Bevollmächtigten des Werks von Don Orione
"Der Dienst verlangt von uns dass wir an andere denken und uns ihren Bedürfnisse öffnen"Am Tag des Guten Hirten sagte Pater Oscar dass wir die Gewissheit haben müssen dass uns alles - unsere Gaben, unsere Fertigkeit, unsere materiellen und geistigen Güter, der Glaube selber - von Gott gegeben ist. Er fügte hinzu dass wir sie deshalb zum Dienst an andere stellen müssen. "Die Berufung ist die Wahl Gottes die Grösse des Menschen im Dienst zu entdecken", überlegte er.Buenos Aires, Sonntag, den 11. Mai 2003.-Pater Oscar Pezzarini, Bevollmächtigter des Werks von Don Orione, mit dem wöchentlichen Kommentar in Pater Julio Grassis Radiosendung "La Manga" (Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 02 bis 05 Uhr) beauftragt, versicherte heute am Weltgebetstag um Geistliche Berufungen, dass "Diener zu sein von uns verlangt an andere zu denken, uns ihren Bedürfnissen zu öffnen und zu wissen was wir sind und haben". "Jesus zeigt sich uns mit einem zu seiner Zeit sehr gängingem Vergleich: Das Beispiel der ihre Herde hütenden Hirten. Er vergleicht sich mit diesem Hirten. Er sagte 'ich bin der gute Hirte', das heisst der, der die Menschen die an Ihn glauben hütet", erklärte der Bevollmächtigte des Werks von Don Orione. "Seit 40 Jahren wurde unter Papst Paulus VI der vierte Sonntag nach Ostern als ein Weltgebetstag um Berufungen im priesterlichen, geistlichen, und dienstlichen Rahmen eingesetzt, wie z.B. die der Laien in der Kirche." "Zu aller Zeit gab es jene die die Herde begleiteten mit dem Lebensziel Gott zu erreichen. Jedes Jahr sendet der Papst allen Menschen und der gesamten Kirche einen Brief in dem er uns auffordert, uns auf die Berufung zu besinnen." Die von Papst Johannes Paulus II für das Jahr 2003 auserwählte Devise ist "Die Berufung zum Dienst". Hier zeichnet er den Diener klar nach dem Gesichtspunkt der Bibel ab, der von Gott berufen ist um mit einer gewissen Tat an der Erlösung mitzuwirken. "Diener zu sein verlangt verlangt von uns an andere zu denken, uns ihren Bedürfnissen zu öffnen und zu wissen was wir sind und was wir haben. Dieserart bekommen wir die Gewissheit dass uns alles - unsere Gaben, unsere Fertigkeit, unsere materiellen und geistigen Güter, der Glaube selber - von Gott gegeben ist. Deshalb müssen wir sie zum Dienst an andere stellen." "Wir alle haben eine Berufung, eine Aufforderung einen gewissen Einsatz im Leben zu erfüllen. Alles was wir haben, was wir sind und was wir empfangen haben ist die Art in der der Mensch seine eigene Würde messen kann, die uns von Gott gegeben ist, der uns nach seinem Ebenbild erschuf." "Die Berufung ist die Wahl Gottes, die Grösse des menschlichen Wesens im Dienst zu entdecken." Der Papst spricht auch zu den Jugendlichen, die er auffordert fähig zu sein die Stimme Gottes zu hören die sie zum Gemeinschaftsdienst einlädt in den verschiedenen Räumen und Arten, als Priester, Mönche, Schwestern, Laien, oder in der Ausübung der christlichen Liebe. "Die Versuchung des Menschen ist immer festzustellen wer mehr Macht hat. Wir dürfen aber nie vergessen dass derjenige der Befehlsgewalt oder Macht hat dazu berufen ist am meisten zu dienen und dieserart sich in den Grössten umzuwandeln. Viele Dinge wären sicherlich besser auf unserer Welt wenn wir alle versuchen würden die Befehlsgewalt als einen Dienst an denen zu erleben die die meisten Bedürfnisse haben", sagte Pater Oscar Pezzarini zum Schluss.
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