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Buenos Aires, domingo 11 de marzo de 2007

Pater Oscar Pezzarini
Pater Oscar Pezzarini

Der tägliche Frieden

Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit Ihnen eine Betrachtung über den Frieden teile und dabei diesen Frieden hervorhebe den jeder erreichen muss, diesen “inneren” Frieden der, wenn er sich mit dem Anderer verbindet, ohne Zweifel schliesslich das erreichen wird was wir schon lange in unserer heutigen Welt ersehnen, nämlich den totalen und endgültigen Frieden. In einer derartig verkrampften Welt frage ich mich, warum viele der “führenden” Länder Gewalt anwenden, und vielleicht können wir die Antwort darauf finden indem wir bemerken, dass wir in einer gewalttätigen Welt leben, und dass diese Welt gewalttätig ist weil wir Menschen oft in uns Zeichen von Gewalt, von Friedlosigkeit haben. Man müsste überlegen welches Verhalten uns dies in-Frieden-leben erlaubt. Dies Verhalten, aus unserem Inneren stammend, bewirkt, dass man bemerkt, dass man in Frieden lebt und ihn auch weitergeben kann indem man auf Andere strahlt. Dies Verhalten muss aus einer Seelenhaltung stammen, in der man zum Lächeln, zur Vergebung, zum Verständnis und zum Zuhören bereit ist, und sich ausserdem Zeit nimmt um die “kleinen Dinge” zu “geniessen” auf die wir jeden Tag stossen und die dafür sorgen, dass wir wahren Frieden erleben und ihn dieserart Tag für Tag aufbauen können.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich mit Ihnen eine Betrachtung über den Frieden teile und dabei diesen Frieden hervorhebe den jeder erreichen muss, diesen “inneren” Frieden der, wenn er sich mit dem Anderer verbindet, ohne Zweifel schliesslich das erreichen wird was wir schon lange in unserer heutigen Welt ersehnen, nämlich den totalen und endgültigen Frieden.

Auf der Welt sehen und leiden wir, oder sind blosse Zuschauer vieler Kämpfe oder Kriege, vieler “Friedlosigkeiten”, und man fühlt es schon fast gewohnheitsmässig als ob dies das “natürliche Schicksal” des Menschen wäre.

Das Gefährlichste daran ist, dass wir uns an ein beängstigendes Leben ohne persönlichen Frieden gewöhnt haben, daran, dass unsere Seele, unsere Nerven, unsere Gedanken kein Bisschen Frieden finden können.

In einer derartig verkrampften Welt frage ich mich, warum viele der “führenden” Länder Gewalt anwenden, und vielleicht können wir die Antwort darauf finden indem wir bemerken, dass wir in einer gewalttätigen Welt leben, und dass diese Welt gewalttätig ist weil wir Menschen oft in uns Zeichen von Gewalt, von Friedlosigkeit haben.

Frieden ist etwas das vom “Inneren” des Menschen kommt, aus seiner Seele, aus tiefgründigen Gefühlen, was ihn dazu bringt Waffen zu bauen und zu benützen, aber dafür sind nicht nur diejenigen verantwortlich die Kriege entscheiden oder sie lenken, sondern auch wir selbst, die wir oftmals in vielen Lagen unseres Lebens “gewalttätig denken”.

Deshalb muss Frieden Tag für Tag aufgebaut und erhalten werden. Vielleicht ist es deshalb so schwer heutzutage “in Frieden zu leben”.

Soviel Kummer, soviel Sorgen. Man braucht nur ein Verständigungsmittel anzustellen, eine Nachrichtensendung anzusehn oder eine Zeitung zu öffnen, um uns zu ängstigen und zu denken, dass, weil es Anderen schon geschah, es auch uns geschehen kann und uns dazu bringt deshalb “den Frieden zu verlieren”.

Es stimmt, dass vieles in unserer Umwelt nicht dazu beiträgt Frieden zu erreichen, aber man muss nie vergessen, dass man vielleicht nie Frieden erreicht wenn ihn nicht jeder von uns aufbaut und versucht rund um uns eine Atmosphäre zu schaffen die es uns erlaubt “in Frieden zu leben”.

Man müsste überlegen welches Verhalten uns dies in-Frieden-leben erlaubt. Dies Verhalten, aus unserem Inneren stammend, bewirkt, dass man bemerkt, dass man in Frieden lebt und ihn auch weitergeben kann indem man auf Andere strahlt. Dies Verhalten muss aus einer Seelenhaltung stammen, in der man zum Lächeln, zur Vergebung, zum Verständnis und zum Zuhören bereit ist, und sich ausserdem Zeit nimmt um die “kleinen Dinge” zu “geniessen” auf die wir jeden Tag stossen und die dafür sorgen, dass wir wahren Frieden erleben und ihn dieserart Tag für Tag aufbauen können.

Pater Oscar Pezzarini
Ordensprovinzial des Werks von Don Orione in Argentinien, Paraguay, Uruguay und Mexiko

 

Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.

Pequeño Cottolengo Don Orione
 0800-333-6746 in Argentinien oder +54 (11) 4268-7722 vom Ausland aus.

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