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Pater Grassi unterstrich die Werte der jungen Argentinier

"Die Jugend schreitet kräftig aus und hat keine Angst vor Opfern"

Von Lujan aus die 28. Jugendfusswallfahrt deckend, versicherte der Geistliche Vater der Felices los Niños- Stiftung dass die Jugendlichen Argentiniens "sich unter der Flagge der Einheit sammeln." Er sagte dass die jungen Menschen "Kraft und Ziele haben", dass es aber leider "Sachen gibt" die sie in ihrem Lebenswandel ablenken, wie die Drogen und der Schulabbbruch. "Heute mehr denn je muss man unserer Jugend glauben", vertrat er.

Buenos Aires, Sonntag, den 6. Oktober 2002. Pater Julio Grassi, Gründer und Geistlicher Vater der Felices los Niños- Stiftung, versicherte heute Nacht dass "unsere Jugend Ziele hat, kräftig ausschreitet und keine Angst vor Opfern hat, was heute hier in Lujan bewiesen wurde."

"Unsere Jugend sammelt sich unter der Flagge der Einheit. Es gab in Lujan nicht eine einzige Geste die der Einheit unseres Landes fremd wäre", sagte er in seinem wöchentlichen Kommentar in der "La Manga" Radiosendung die er seit zehn Jahren über Radio Rivadavia (MW, 630 kHz, sonntags von 02:00 bis 05:00 Uhr) leitet, als er die 28. Jugendfusswallfahrt zur Basilika der Schutpatronin Argentiniens deckte.

"Die Jugend die an dieser Wallfahrt teilnahm ist über alles solidarisch. Die erste Geste um die sie gebeten wurden war eine haltbare Essware am Startplatz, der St. Gaietankiche abzugeben."

"Unsere Jugend hat Kraft und Ziele", wiederholte der Geistliche Vater der Felices los Niños- Stiftung, eine Wohltätigkeitsgesellschaft die z. Z. 6.200 verwahrlosten Kindern und Jugendlichen Rundumhilfe in 20 Ortschaften Argeniniens bietet. Insgesamt sind es 51 Werke die aus 19 Wohnheimen, 15 Tagesstätten, 9 Schulen, 6 Speisesäälen, 2 Bereitschaftsmannschaften, und ausserdem 33 Ausbildungs- Workshops bestehen.

Aber er fügte hinzu dass es "leider auch Sachen gibt die sie in ihrem Lebenswandel ablenken, ganz wie im Märchen vom Rotkäppchen, das an Orte gehen musste wo böse Wölfe Drogen bringen, durch gewisse trügerische Fernsehprogramme Schund erzeugen, Verwirrung stiften indem sie die jungen Menschen zum Schulabbruch einladen und sie sogar zum verlassen ihrer Familie bringen, um vermeintliche Sicherheit zu finden die sich in wirkliches Verderben wandelt."

Wieder auf die grosse Zahl Jugendlicher weisend, die zwischen gestern und heute an der Wallfahrt zum Schrein teilnahmen, erklärte Pater Grassi auch dass "viele in dieser Äusserung einen frühen Frühling sehen inmitten des sozialen Winters den Argentinien durchlebt und der dem ersten Frost erliegt."

"Diese Sprosse die wir an unserer Jugend sehen werden länger halten wenn wir wirklich verstehen dass wir unserer Jugend glauben müssen", bekräftigte er. "Heute mehr denn je muss man unserer Jugend glauben" sagte er zum Schluss.

Hundert junge Menschen der Felices los Niños- Stiftung nahmen begeistert an der Wallfahrt zu Fuss nach Lujan teil.

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