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Leitartikel > Leitartikelarchiv ![]() Eine Überlegung von Pater Oscar Pezzarini, dem Bevollmächtigten des Werks von Don Orione
"Die Gerechtigkeit wird von den Personen bestimmt aus denen eine Gesellschaft besteht"Pater Oscar vertrat dass es die Personen sind die die Gerechtigkeit oder die Ungerechtigkeit in einer Gemeinschaft bestimmen. Er hob hervor dass ohne Gerechtigkeit die Familie ein Chaos wäre. Er glossierte dass die Gerechtigkeit als ein Teil der menschlichen Handlungen eine Tugend ist die ein sauberes Zusammenleben ermöglicht. "Einem Menschen Gerechtigkeit zukommen zu lassen heisst die Anwesenheit Gottes in ihm anzuerkennen", erörterte er.Buenos Aires, Sonntag, den 18. Mai 2003.- Pater Oscar Pezzarini, Bevollmächtigter des Werks von Don Orione, mit dem wöchentlichen Kommentar in Pater Julio Grassis Radiosendung "La Manga" (Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 02 bis 05 Uhr) beauftragt, versicherte heute nacht dass "die Gerechtigkeit von den Personen bestimmt wird aus denen eine Gesellschaft besteht, weil es die Personen sind die die Gerechtigkeit oder die Ungerechtigkeit in einer Gemeinschaft bestimmen, beginnend mit jenen die die grösste Verantwortung haben." "Die Gerechtigkeit, als ein Teil der menschlichen Handlungen betrachtet, ist eine Tugend die ein sauberes Zusammenleben unter uns ermöglicht." "Wenn Gerechtigkeit fehlt, dann verliert die Gesellschaft, die Familie, die Arbeit, oder irgendwelche Gruppe ihre Mesnchlichkeit und artet durch diese Ungerechtigkeit zu Orten aus in denen der Mensch durch den Menschen selbst ausgebeutet und überrumpelt wird", sagte der Bevollmächtigte des Werks von Don Orione. "Es gibt drei Ebenen in der Entfaltung der Gerechtigkeit. An erster Stelle steht die Beziehung eines jeden zu seinem Nächsten. Eine andere Ebene bezieht sich auf die Pflichten der Gesellschaft mit dem, was jedem zusteht. Und die dritte Ebene regelt was ein jeder in Beziehung zu der Gesellschaft betreibt zu der er gehört." "Ohne die Tugend der Gerechtigkeit wäre die Familie ein Chaos in dem nicht jedem gegeben würde was ihm zusteht oder was er braucht. Das Gleiche würde in einer Arbeitsgruppe, in einem Land, oder in einem Länderbund geschehen." "Wenn wir wirklich wollen dass die Gerechtigkeit in einer Gesellschaft waltet dann müssen wir die sie zusammensetzenden Menschen gerecht machen. Das heisst dass ein jeder von uns die Gerechtigkeit in ihren drei Ebenen durchlebt: Mit denen, zu denen wir Tag für Tag Beziehungen haben, mit denen die von uns abhängen, und mit der Gesellschaft, der wir zukommen lassen müssen was wir ihr schulden." "Die erste Gerechtigkeitspflicht ist in allen Umständen unseres Lebens gerecht zu sein, mit anderen sauber und aufrichtig zusammenzuleben und gerecht mit Familie, Nachbarn und Staat zu sein." "Wir bemerken dass die Welt einen Bedarf an Gerechtigkeit hat, dieser Tugend die mit einem jeden von uns beginnt. Es gibt viele Güter der Erde die unter wenigen geteilt werden. Es gibt Not an Brot, an Erziehung, an Kultur. Es gibt Menschenleben die wie einfache Sachen oder Statistiknummern behandelt werden. Die Gläubigen im Allgemeinen und die Christen im Besonderen sind zur Arbeit für die Gerechtigkeit berufen weil wir je mehr wir dem Herrn treu sind, umso mehr wir uns für die wahre Gerechtigkeit einsetzen müssen." "Durch Ausübung der Gerechtigkeit jedem das zukommen zu lassen was ihm gehört bringt uns dazu uns mit Christus selbst zu treffen. Jemanden Gerechtigkeit zukommen zu lassen heisst die Anwesenheit Gottes in ihm anzuerkennen. Wir alle sind zu dieser Tugend berufen", sagte Pater Oscar Pezzarini zum Schluss.
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