Versión en EspañolEnglish Version

Leitartikel > Leitartikelarchiv

Leitartikelarchiv

Buenos Aires, Sonntag den 13. Mai 2007

Pater Oscar Pezzarini
Pater Oscar Pezzarini

Fatima und seine aktuelle Botschaft

Am dreizehnten Mai ehren wir die Muttergottes unter der Advokation Unserer Lieben Frau von Fatima, im Gedenken an die Erscheinungen Mariens vor drei Kindern, kleinen Schäfern in Fatima, Portugal. Neunzig Jahre sind seitdem vergangen, und wenn es auch jedem freisteht an die konkreten Fakten dieser Erscheinungen zu glauben oder nicht, so ist doch die von uns empfangene Botschaft wahr: die Aufforderung zum Gebet, besonders des Rosenkranzes, vor allem für Frieden zu einer Zeit als sich der Erste Weltkrieg abwickelte. Die Gottesmutter hat in Fatima nichts anderes getan als uns an daran zu erinnnern, dass der Weg zu einem glücklichen, friedvollen Leben nicht “weitab von Gott” gefunden werden kann, und das die beste “Methode” um die höchsten Ziele zu erreichen nur durch Gebet, durch eine tiefgründige Zwiesprache mit Gott führen kann, der es ist der uns gewähren kann was wir ersehnen. Die “Fatimabotschaft” ist heute noch so aktuell wie vor 90 Jahren, und sie ist es weil nach wie vor die Welt in sich verschlossen ist, sie versucht ohne Gott auszukommen, versucht dass Er sich nicht in unser Leben mischt, und deshalb hören bewaffnete Auseinandersetzungen nicht auf, wiederholen sich Konfrontationen und Kriege. Wenn wir wollen, dass etwas sich zu ändern beginnt, dann müssen wir ernstlich die Botschaften Marias in Fatima wiederaufnehmen, in denen sie uns auffordert unsere grosse “Kraft” in unserer Reichweite zu nutzen, die im Gebet besteht.

Am dreizehnten Mai ehren wir die Muttergottes unter der Advokation Unserer Lieben Frau von Fatima, im Gedenken an die Erscheinungen Mariens vor drei Kindern, kleinen Schäfern in Fatima, Portugal. Neunzig Jahre sind seitdem vergangen, und wenn es auch jedem freisteht an die konkreten Fakten dieser Erscheinungen zu glauben oder nicht, so ist doch die von uns empfangene Botschaft wahr: die Aufforderung zum Gebet, besonders des Rosenkranzes, vor allem für Frieden zu einer Zeit als sich der Erste Weltkrieg abwickelte.

Die Botschaft von Fatima ist auch heute noch so aktuell, wie es wahr ist, dass die Welt genau wie vor 90 Jahren in Aufruhr ist, und dass wenn wir auch im Laufe der Jahre in mancher Hinsicht Fortschritt erlebten, der Weg zu einem friedlichen Zusammenleben der Menschen immer noch nicht gefunden wurde.

Vielleicht gibt sich dies alles weil wir versuchen den Weg zum “Frieden” zu finden und dabei den beiseite lassen, der selbst “Friede ist”, denn als globale Gesellshaft ziehen wir vor Gott beiseite zu lassen, ihm den Rücken zu drehen, ihn aus unserem Leben zu tilgen ohne zu verstehen, dass ohne ihn die höchsten Ziele der Menschheit nicht erreicht werden können.

Die Gottesmutter hat in Fatima nichts anderes getan als uns an daran zu erinnnern, dass der Weg zu einem glücklichen, friedvollen Leben nicht “weitab von Gott” gefunden werden kann, und das die beste “Methode” um die höchsten Ziele zu erreichen nur durch Gebet, durch eine tiefgründige Zwiesprache mit Gott führen kann, der es ist der uns gewähren kann was wir ersehnen.

Viel Gebet, Opfer und Einsatz forderte Maria von den kleinen Schäfern und durch sie von allen Gläubigen damit der Krieg aufhörte, und der Mensch nie wieder versuche seine Konflikte auf diesem Weg zu lösen, aber kurze Zeit danach bemerkte man, dass die Menschheit dieser Aufforderung nicht folgt. Möglicherweise sind wir Gläubige die ersten Verantwortlichen, weil es uns vielleicht schwer fällt uns ernstlich zu überzeugen, dass Gebet das beste Mittel zur Suche nach den vielen nötigen Lösungen ist.

Vielleicht beten wir, ja, aber routinemässig, aus Gewohnheit, ohne “vollkommen überzeugt” von der “Macht” des Gebets zu sein, und wenn ich mich auf “Macht” beziehe dann sage ich es nicht im Sinne von Amtsgewalt, sondern in dem, durch dieses Mittel um was wir bitten erreichen zu können; Macht im Sinne von “Realmöglichkeit es zu erreichen”.

Die “Fatimabotschaft” ist heute noch so aktuell wie vor 90 Jahren, und sie ist es weil nach wie vor die Welt in sich verschlossen ist, sie versucht ohne Gott auszukommen, versucht dass Er sich nicht in unser Leben mischt, und deshalb hören bewaffnete Auseinandersetzungen nicht auf, wiederholen sich Konfrontationen und Kriege. Wenn wir wollen, dass etwas sich zu ändern beginnt, dann müssen wir ernstlich die Botschaften Marias in Fatima wiederaufnehmen, in denen sie uns auffordert unsere grosse “Kraft” in unserer Reichweite zu nutzen, die im Gebet besteht.

Pater Oscar Pezzarini
Ordensprovinzial des Werks von Don Orione in Argentinien, Paraguay, Uruguay und Mexiko

 

Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.

Pequeño Cottolengo Don Orione
 0800-333-6746 in Argentinien oder +54 (11) 4268-7722 vom Ausland aus.

Zurück zum Leitartikelarchiv.


Aufgabe und Ziele | Kennzeichen unserer Werke | Online Spenden | Leitartikel | Wir in der Presse | Kontakt | Unsere Waren | Inhalt

Español | English