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![]() Buenos Aires, Pfingstsonntag, den 27. Mai 2007
Der Heilige Geist verjüngt unsWir befinden uns schon am Ende der Osterzeit, dieser fünfzig Tage die wir seit Jesu Auferstehung bis zur Feier des Pfingstfests begangen, des Kommens des Heiligen Geistes, der Dritten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, der “Kraft” die Jesus uns zusammen mit dem Vater schickt um uns in unserem Wandel durch diese Welt beizustehen. Der Geist kommt uns zu Hilfe, er stärkt und vor allem “verjüngt” er unser Christenleben, denn wir dürfen nicht vergessen, dass genau wie es ein biologisches “Altern” gibt das in unserem Leib “Spuren” hinterlässt, es ein anderes Altern gibt welches nicht gerade von der “zeitlichen Abfolge” abhängt, sondern vor allem “Spuren auf der Seele” hinterlässt, das, was man “geistliches Alter” nennt und das zu jeder Zeit vorkommen kann, auch in unseren jungen Jahren. Dies zeigt sich gerade dann, wenn wir unsere Motivierungen und unsere Wunschträume verlieren, wenn die Wahrheiten unseres Glaubens sich in etwas “Totes” umwandeln und uns nicht mehr begeistern. Die Seelenstärke die uns der Heilige Gesit bringt macht uns zu Zeugen die keine Furcht haben sich als Anhänger dessen zu zeigen, der sein Leben für die Menschen hingab, so wie im Laufe der Geschichte viele Männer und Frauen ihre “geistliche Jugend” bewahren und sich im Dienst Anderer hingeben konnten. Dies ist das Zeugnis welches heute unsere Gesellschaft braucht.Wir befinden uns schon am Ende der Osterzeit, dieser fünfzig Tage die wir seit Jesu Auferstehung bis zur Feier des Pfingstfests begangen, des Kommens des Heiligen Geistes, der Dritten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, der “Kraft” die Jesus uns zusammen mit dem Vater schickt um uns in unserem Wandel durch diese Welt beizustehen. Der Heilige Geist ist jemand von dem wir schon so viel sprechen hörten, den wir so oft nennen und anrufen, aber... Wissen wir wirklich was sein Kommen, seine Anwesendenheit in uns vollzieht? Der Geist kommt uns zu Hilfe, er stärkt und vor allem “verjüngt” er unser Christenleben, denn wir dürfen nicht vergessen, dass genau wie es ein biologisches “Altern” gibt das in unserem Leib “Spuren” hinterlässt, es ein anderes Altern gibt welches nicht gerade von der “zeitlichen Abfolge” abhängt, sondern vor allem “Spuren auf der Seele” hinterlässt, das, was man “geistliches Alter” nennt und das zu jeder Zeit vorkommen kann, auch in unseren jungen Jahren. Dies zeigt sich gerade dann, wenn wir unsere Motivierungen und unsere Wunschträume verlieren, wenn die Wahrheiten unseres Glaubens sich in etwas “Totes” umwandeln und uns nicht mehr begeistern. Gerade hier bemerken wir, dass der Geist uns “erneuern”, uns neues Interesse geben und erreichen kann, dass unsere “geistige Jugend” wieder erblüht. Jemand sagte mal man wäre “so jung wie es unser Glaube, unsere Zuversicht in Gott ist, und so alt wie unsere Niedergeschlagenheit ist”. Genau wie am Tag an dem Er über die Jünger herabkam, kann der Heilige Geist in uns das gleiche “Wunder” wirken wie das, welches Er am Apostel Petrus und seinen Gefährten wirkte: Aus niedergeschlagenen Menschen die durch Jesu Tod Angst und Zweifel fühlten, machte Er verständige Menschen die tapfer begannen “Zeugnis zu geben über das was sie sahen und hörten”. Auch heute braucht unsere Welt Menschen die sich vom Heiligen Geist erfüllen und überzeugen lassen und die mit ihren Worten und mit ihrem Leben Zeugnis davon geben, dass es Hoffnung gibt, dass trotz so viel Leid, so viel Kummer, so vielen Schwierigkeiten nicht alles in unserer Sehweite aufhört, sondern dass der Mensch von Gott geschaffen wurde um einmal “in Ihm ruhen zu können”. Die Seelenstärke die uns der Heilige Gesit bringt macht uns zu Zeugen die keine Furcht haben sich als Anhänger dessen zu zeigen, der sein Leben für die Menschen hingab, so wie im Laufe der Geschichte viele Männer und Frauen ihre “geistliche Jugend” bewahren und sich im Dienst Anderer hingeben konnten. Dies ist das Zeugnis welches heute unsere Gesellschaft braucht.
Pater Oscar Pezzarini ladet uns zusammen mit Pater Leonardo Abregú Samstags von 8 bis 12 Uhr morgens (GMT-03:00) in dem von ihm geleiteten Programm "VENTANA A LA VIDA" auf RADIO PROVIDENCIA, 90.3 MHz zur Überlegung ein. Es wirken Einwohner des Cottolengos in Claypole mit (Raúl Romero, María Laura Andrada, Alberto Zoroch, Américo Torres), Produzent ist Roberto Beluzzo und die technische Leitung hat Ignacio Cavalli. Die FM PROVIDENCIA Sendung kann auch direkt hier abgerufen werden.
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