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Ordensgemeinschaft von Martha und Maria
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Über uns > Willkommensgruss

Willkommensgruss

Lesen Sie den letzten Leitartikel vom 27/5/2007 zum Thema:
Der Heilige Geist verjüngt uns.


S.O.S.
HILFE NÖTIG
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Unterernährung 10 Minuten vom Stadtzentrum Buenos Aires¡¡Nuevo!!

Grosse Spende der Besatzung des Kreuzfahrtshiffes Infinity zugunsten unserer Stiftung

13-Jährige stirbt in Corrientes an Hungertod

Pater Julio Grassis
Motto 2006 der Kinder

60% der Kinder in der Provinz Buenos Aires sind arm oder notleidend

Argentinischer Chaco: 66% der Kinder sind blutarm

Kardinal Bergoglio forderte für die Kindheit eine Antwort

Alle drei Sekunden stirbt ein armes Kind auf der Welt

An Unterernährung starb ein Kleinkind auf dem Weg zum Hospital

"Gute-Nacht_Worte" nach Art Don Boscos

1 500 000 argentinische Kinder arbeiten

Immer mehr bei der Geburt unterernährte Kinder (Quelle Agencia APE).

Der Bischof von Añatuya besuchte unser Heim in Suncho Corral: ausführlicher hier.

Arbeit der Kinder im Boccardo Heim: Hier klicken ums anzusehn.

Helfen Sie uns unser Werk bekannt zu machen indem Sie kostenlos eine Grusskarte schicken.

 

Hunger wartet nicht,
Unwissenheit setzt die Zukunft aufs Spiel.

Bitte hilf ihnen!!

Gib ihnen Hoffnung und Zukunft
Hilf ihnen!
Wir können es schaffen,
wenn viele ein wenig spenden.

Klick hier und hilf der
Felices los Niños Stiftung
tausende Strassenkinder
aus der Armut zu retten.

Felices los Niños Stiftung

Tausende von Kindern brauchen unsere Hilfe


Die kalten Daten über die soziale Wirklichkeit in Argentinien zeigen uns, dass sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen die den ganzen Tag lang auf der Strasse betteln, arbeiten oder die unwiederkehrbare Zeit verlieren statt in die Schule zu gehen, zuhause mit Freunden zu spielen oder Sport zu treiben in den letzten zwei Jahren verdoppelt hat. Die Hälfte der Bevölkerung ist verarmt... und dann sind da noch “die Ärmsten unter den Armen”, die Kinder.

Die Problematik dieser Kinder ist doppelt. Sie sind nicht nur plötzlich zu einer Reife herangereift für die sie noch nicht vorbereitet sind, sie verpfänden auch ihre Zukunft da sie potentielle Analphabeten sind, nichts lernen oder aus der Schule fliehen werden, sie werden auch unterernährt sein wodurch ihre seelische und körperliche Entwicklung unmöglich gemacht wird, sie werden hungernd auf der Strasse vor vielen uninteressierten Blicken betteln und werden zu chronischen Arbeitslosen. Kinder die ohne es zu wissen mit geringeren Möglichkeiten, mit beschnittenen Rechten chancenlos aufwachsen.

Es ist entmutigend zu sehen wie die tiefe Krise in der unser Land sich befindet auch die Möglichkeit einer Mässigung von Seiten der Familie zunichte gemacht hat. Früher befand sich höchstens ein Familienmitglied auf der Strasse, jetzt sind es zwei oder drei pro Familie die dieselbe Tätigkeit ausführen, und die Erwachsenen sind selber oft arbeitslos oder unterbeschäftigt. Häusliche Gewalttätigkeit und Süchtigkeit haben ihren Weg in viele verschwächte Heime gefunden und dabei die ungeschütztesten, die Minderjährigen, befallen.

In der Felices los Niños Stiftung haben wir erlebt wie sich zu der gleichen Zeit die Zahl der von unserem Werk Unterstützten grenzenlos vermehrt hat. Wir konnten mit dieser beängstigenden Wirklichkeit, die in Zahlen und Papieren so verwickelt erscheint und die in den Gewissen der Leute so unverstanden ist, kaum fertig werden. Die Kleinkinder, Kinder, Jugendlichen, die schwangeren Mädchen und die jugendlichen Mütter die tagtäglich zu den Heimen oder Schulen der Felices los Niños Stiftung kommen erhalten Nahrung, Erziehung, Gesundheit, Obdach, und geistige Bildung. Es wurde viel getan, aber es reicht nicht.

Und was jetzt?


Gott sei Dank wissen wir, dass wir nicht alleine stehen. Es wäre einfach die Problematik anzuzeigen und nichts zu unternehmen, aber wir würden damit Teil der Gruppe der Vergesslichen und Unaufmerksamen. In diesem Zusammenhang ist es unmöglich zu denken, dass die Regierung oder Organisationen alles lösen können. Man muss vielmehr denken was man selbst innerhalb seiner Möglichkeiten, von seinem eigenen Platz aus tun kann.

Strukturelle Probleme können nicht von Einzelpersonen gelöst werden, aber doch beginnt etwas sich zu ändern. Die Leute wandeln sich. Machen wir selbst diese Wandlung, überschreiten wir die Linie und warten wir nicht darauf, dass immer andere die Probleme lösen.

Die Ziegel die sich in Heime, Klassenzimmer, Speisesäle, Ärztezentren, Werkstätten, Turnhallen, PC-Pool Räume und Freizeitzentren umgewandelt haben sind ein beredtes Zeugnis all dessen was getan wurde aber auch dessen was noch getan werden muss. Von zwingenden und vergessenen Bedürfnissen bewegt haben wir uns durch das ganze Land ausgebreitet. Wir sind viel mehr als ein Speiseraum, eine Schule, eine Lehrwerkstätte... Wir sind eine Gemeinschaft.

Helfen Sie uns doch bitte dieses Liebeswerk für die Kinder weiterzuführen. Gott liebt Kinder! Bitten wir Ihn um ausreichenden Glauben, Hoffnung und Liebe um aus jedem von der Strasse geleiteten Kind einen würdigen Menschen machen zu können.

Pater Julio César Grassi
Gründer



Projekt zur ganzheitlichen Fürsorge und Erziehung
von gefährdeten Kindern und Jugendlichen:

"Don Bosco
Heim-Schule-Farm-Workshop"

Dies ist der von dem neuen argentinischen Kinder- und Jugendgesetz erneuerte Stiftungsweg. Er wickelt sich in der Stadt Buenos Aires und in den Provinzen Buenos Aires, Chaco, Santiago del Estero, San Juan und Formosa ab.

Hogar: 9 Behandlungseinheiten für Kinder und Heranwachsende.
14 Tagesstätten: Betreuungsstätten in sehr armen Bezirken um die Kinder von der Strasse zu bekommen und sie mit Schulhilfe, Workshops und Verpflegung zu unterstützen.

Schulen: 9 Schulzentren für Kinder, Heranwachsende, Jugendliche und arme Erwachsene, mit Ganztagsschulung und Verpflegung.

Schulfarm: für die Grund- und Mittelstufe. Ein von den Behandlungseinheiten für gefährdete Kinder und Heranwachsende benutztes Behandlungsverfahren.

Workshops:

  • Auf gefährdete Frauen ausgerichtet, um sie von ihrer Ausbeutung abzubringen und zum Wiedergewinn ihrer Selbstachtung und der Fülle ihrer Rechte.
  • Workshops für Heranwachsende: Informatik, Näharbeit, Gemüseanbau, Gärtnerei, Bienenzucht, Instandhaltung, Bäckerei und Kochkunst.



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