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Buenos Aires, eine Stadt der Gegensätze

Tag für Tag empfängt die Stadt Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens, als Wirtschaft-, Finanz- und Gesellschaftszentum Millionen Menschen die aus den Nachbargebieten kommen, in der Stadt ihren Arbeitstag verbringen, und abends wieder zu ihrem Wohnplatz zurückkehren.

Oft wird angenommen, dass Armut in der Stadt Buenos Aires erblich ist, dass die bettelnden Kinder die man auf der Strasse sieht aus den dicht besiedelten Vororten kommen, die unsere Stadt umgeben. Mit diesen zusammen bildet die Stadt den städtischen Grossraum, das Gross Buenos Aires.

Wenn dies auch so ist da viele Minderjährige in öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Vororten ins Stadtzentrum kommen, muss doch hervorgehoben werden, dass sich der Lebensstandard der Bevölkerung der Bundeshauptstadt derartig verschlechtert hat, dass viele obdachlose und Strassenkinder hier geboren wurden. Ihr Heim sind die Strassen einer Stadt der Gegensätze.

Kinder, heranwachsende Mädchen, entweder schwanger oder schon mit Babys, Frauen in Risikozustand, sie alle sind bedürftigt: Die soziale Problematik der Stadt Buenos aires ist komplex und beängstigend. Deshalb unternimmt die Felices Los Niños Stiftung in diesem Gebiet eine starke Tätigkeit, die sich nicht in Wohltätigkeitsaktionen erschöpft, sondern viel weiter geht. Wir betreiben Tagesstätten, Wohnheime und Schulen.

WERKE

Im Stadtteil Chacarita

“San José Obrero” Wohnheim
     “Virgen Niña” Haus
     “Ceferino Namuncurá” Haus
     “Mamá Margarita” Backschule

Im Stadtteil Flores

“Santa Micaela” Tagesstätte
     “Santa Micaela” Tagesstätte


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