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Unsere Werke > Kennzeichen unserer Werke > Schulzentren ![]() Die Schulzentren der Stiftung folgen der Auffassung einer Eingliederungsschule, die die Bedürfnisse der Kinder die die Heime der Stiftung benutzen (sowohl die Wohnheime als auch die Tagesstätten) in Acht nehmen, und auch derer die im Einflussgebiet nahe der Schulen leben; es sind Kinder und Jugendliche die wegen ihrem vollkommenen Armutszustand oder weil sie nicht rechtzeitig geschult wurden unsere Schulen besuchen. Was haben wir einem Kind das vom Schulsystem ausgeschlossen war zu bieten?
Kinder die einen Sozialrisikozustand erlebten haben eine eigenartige Reife- und Entwicklungsproblematik die Einfluss auf ihre Schulung hat, und die folgendermassen beschrieben werden könnte:
Was akademische Kennzeichnung anbelangt, seine Hauptmerkmale sind:
“In und auf der Strasse” lebende Kinder (d.h. obdachlose und Strassenkinder) zeigen ein persönliches Verhalten in dem Schwierigkeit zur Akzeptierung einer Autorität und das Fehlen von Grenzen hervorragen, auch eine beachtliche Unfähigkeit zur positiven Konfliktlösung. Kinder die wie lang auch immer, gesellschaftlich ausgeschlossen waren zeigen Gleichgültigkeit gegenüber Disziplinarstrafen, haben grosse Schwierigkeit ihre Gefühle auszudrücken, und haben geringe Anteilnahme an Schultätigkeiten im Verhältnis zu anderen Kindern. Es muss berücksichtigt werden, dass das Familienmilieu der Kinder in Sozialrisikozustand in den meisten Fällen für die Bildung der Werte die die Schulanstalt einzuführen versucht ungünstig ist. Die internen Kinder die unsere Schulzentren besuchen stehen unter einem Minderjährigkeitsgericht, viele von ihnen sind Kinder getrennter, arbeitsloser, äusserst mittelloser Eltern die in extremer Armut leben. Häufig haben sie auch Zustände erlebt in denen Todesfälle, Scheidung, Trennung, oder Vernachlässigung eine Rolle spielten. Im Allgemeinen zollt ihr Familienmilieu der Schule wenig oder keine Wichtigkeit bei. Die verzweifeltesten Fälle schliessen Eltern mit verschiedenen Abhängigkeiten oder gewalttätigem Verhalten ein, die sich direkt oder indirekt auf das Kind auswirken. Der Begriff der EingliederungsschuleEine Eingliederungsschule bedarf Fachkompetenz sowie verschiedener Projekte und Tätigkeiten. Hinsichtlich dem Betrieb einer Eingliederungsschule in einer in Sozialrisiko befindlichen Bevölkerung ist es unumgänglich an für die Wirklichkeit dieser Kinder bedeutungsvolle Tätigkeiten und Unterweisungen zu denken. Eine mit den Alltagskenntnissen beginende Lehre die auf diese zurückgreift und sie vervollkommnet und bereichert. Eine Lehre, die die symbolische Welt dieser Kinder erweitert und ihnen erlaubt gemäss ihren Möglichkeiten zu lernen, und ihnen die nötige Zeit lässt um die Kenntnisse auszuwerten. Die Curricularplanung unserer Schulen beruht auf den Erfahrungen und Bedürfnissen der Kinder und nimmt ihre Vorkenntnisse und ihre Alltagserfahrung in Betracht. Das Arbeitprojekt gleicht sich dem Stand des Kindes an und lässt es in seinen Kenntnissen nach eigenem Rhytmus vorwärts schreiten, jedes Projekt schliesst ein Zentralthema und ein Ziel oder einen Zweck ein der das Gruppeninteresse einbringt. In Sozialrisikozustand befindliche Kinder haben keine systematische und förmliche ihrem Alter entsprechende Schulung erhalten, aber durch ihr Leben auf der Strasse, in dem sie kaufen, verkaufen, und von klein auf arbeiten haben sie andere Kenntnisse. Das Ziel ist es diese Kenntnisse auszunützen und von ihnen aus zu lehren. Ihr Wissen benutzen und sie in eine systematische Schulung einführen, ihre Zeiten achtend, ohne Enttäuschung aufkommen zu lassen. Die Lehre dieser Kinder ist langwierig, und jede Unterweisung braucht viel länger als erwartet wurde. Man sucht den Fortschritt der Kenntnisse, aber innerhalb der Möglichkeiten und der Grenzen des Kindes. Manche Gebiete in denen sich der Erziehungsvorgang abwickelt sind sehr wichtig, ein jedes davon mit seinen Zielen: Plastische Kunst: Den Kontakt des Kindes mit dem Kunstausdruck zu fördern, dass es sich durch zeichnen ausdrücken kann und die Benutzung verschiedener Baustoffe geniessen kann. Häufig handelt es sich um handwerklich sehr geschickte Kinder die das sehr geniessen. Musikunterricht: Ein Raum zur Entspannung und zur Unterhaltung durch Musikschaffung, Liederlehre und Instrumentenübung. Turnunterricht: Heftige Tätigkeit ist unumgänglich. Diese Kinder sind sehr aktiv, der Nachmittag wird mit sehr heftiger und vergnüglicher Turntätigkeit ausgefüllt die sie zerstreut, amüsiert und zugleich fördert, dass sie ihre Beweglichkeit bearbeiten. Lehrwerkstätten: Es wird versucht die Kenntnisse und Kehren mit einer tatsächlichen Praxis verschiedener Tätigkeiten je nach Altersgruppe einzugliedern. Die Schulzentren der Stiftung sind der Gemeinschaft offene, eingliedernde und ertragreiche Einrichtungen.
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