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Unsere Werke > Rest des Landes: Armut und Schulflucht Armut wartet nicht und kennt keine Grenzen. Der Sozialkrisenzustand der Argentinien seit Jahren befällt und der Mangel an Strukturlösungen für eine erschreckende Wirklichkeit bewirkten, dass viele NGOs -Nichtregierungsorganisation- eine Rolle spielen mussten die vormals dem Staat zustand. Auch die Felices los Niños Stiftung hat sich verpflichtet den Brüdern in den argentinischen Provinzen nicht den Rücken zu drehen. Die Folgen des Sozialausschlusses befallen die durch das ganze Land verteilte argentinische Bevölkerung. Die Provinzen haben gleichermassen Ungleichheit gelitten, und ihre Ortschaften sind eine Musterauswahl der hohen Kennziffern von Armut, Ausscheidung und Schulflucht. Die Minderjährigen sind immer die Hilflosesten. Sie übergehen ihre Zukunft für ein Heute der Strassenbettelei oder eine Ausbeutung durch Kinderarbeit. Deshalb haben wir unsere Anwesenheit auf verschiedene argentinische Provinzen erstreckt, dort wo wir am meisten benötigt wurden, wo wir ein Netz sozialer Mässigung mit fester Gebietsverwurzelung und tiefer beruflicher und pastoraler Überzeugung ausbreiten konnten. WERKEIn Suncho Corral, Santiago del Estero “Santa Rosa de Lima” Wohnheim “Maitey Rory Mitakuera” Tagesstätte “El Buen Pastor” Tagesstätte “San Cayetano” Tagesstätte “María Auxiliadora” Oratorium
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