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Am 1. November, 2004 Möge Gott, dass der Heilige Geist den schlafenden Riesen des Laientums und unsere gesamte geliebte Katholische Kirche weckt. Die Kirche schläft:Wir alle, die wir katholische Laien oder durch priesterliche Berufung Gott geweiht sind, sind berufen in DIESER ZEIT zu leben, unter diesen geschichtlichen Umständen die die Zukunft der Kirche in den nächsten Jahrzehnten, in den nächsten 100 Jahren bestimmen werden. Auf internationaler Ebene wurde bemerkt, dass in Argentinien in den letzten zwei Jahren grosse Fortschritte in der Verteidigung der ABTREIBUNG gemacht wurden, in abtreibenden Empfängnisverhütungsmitteln, und mehr noch, im Beiseiteschieben der Katholischen Kirche in zweien ihrer Schwerpunkten: Erziehung und Sozialhilfe, die immer Hand in Hand mit der Evangelisation schreiten. Wir erziehen mit und in Christus: dies ist unser Wahrzeichen, wir ernähren im Namen Christi und vermehren das Brot um später das Brot des Wortes und das Eucharistische Brot zu vermehren. Was zur Zeit in Argentinien vorgeht ist eine noch nie dagewesene erbitterte Verfolgung der Römisch Katholischen Apostolischen Kirche. Um diese Tatsache zu vertuschen versucht man irgendeinen Bischof oder Priester zur Seite zu haben, ganz im Sinne des Satzes "ich bin nicht judenfeindlich weil ich einen jüdischen Freund habe", damit die Leute es glauben und finden, "dass alles in Ordnung sei"... SIE WOLLEN VORMACHEN, DASS SIE ES SIND, DIE DIE SPREU VOM WEIZEN TEILEN. Aber diese Zeit in der alles "light und locker" ist bringt mehr als "Einen der Unseren" im Angesicht der Freveltaten gegen die Kirche dazu, sich in seinem Innersten zu fragen: Warum soll ich mich in Schwierigkeiten begeben? Am 1. November, am Fest Allerheiligen, (ein Fest das immer mehr Halloween nachgestellt wird) gedenken wir jedes heiligen Märtyrers der in schweren Zeiten "alles auf Christus setzte" und sagte was er zu sagen hatte, im Augenblick als er es sagen sollte, und der dafür den Tod erlitt. Gedenken wir der Heiligen die in Einsamkeit und Vergessenheit umkamen weil sie die Grundsätze der Kirche verteidigten und sich nicht zu anderem überreden liessen obwohl sie dehalb von Freunden und Familien verachtet wurden. An diesem Tag aller Heiligen erinnern wir uns an diejenigen Heiligen die keine Angst hatten Königen, Richtern, Reichen, und dem Volk die Wahrheit zu sagen, trotz Unverständnis und Verfolgung. Heute ist unsere Kirche, Laien und Klerus, AM SCHLAFEN! "Man hört ihre Stimme nicht, sieht nicht ihren Kampf, sie lässt sich zertrampeln" und das ist keine Demut: Das ist Verneinung. Manche Heiligen zogen vor zu sterben bevor sie ein kleines Bildnis der Gottesmutter schändigten, und heute sehen wir wie brutal man sich über die Jungfrau Maria lustig macht und eine Katholische Nachrichtenagentur kaum eine Andeutung des Unbehagens zeigt. Unsere Kirche erlaubt dass man sie umrennt mit "Verrufsaktionen" gegen ihre Bischöfe (z. B. der Fall des Bischofs Maccarone) und ihre Priester (man denke an den Fall von Pater Grassi) und wir sehen wie, von diesen nie bewiesenen Schändlichkeiten aus, Abtreibungsprojekte und Projekte gegen die katholische Erziehung und die Heime der Kirche (z.B. der Fall der Kapuziner-Terziarier in San Luis). Natürlich haben wir hier auch den Fall eines Bischofs (Monsignor Lona) gesehn, der tat was er tun musste: Er hat die katholische Gemeinde angeführt und ist den Mächtigen die die Heime der Kirche für sich behalten wollten gegenübertreten, und wenn er vielleicht auch nicht alles erreichte was er sich vorgesetzt hatte, so hat er verstanden sich und der Gemeinde Respekt zu verschaffen als sie sich vereinten und auf die Strasse gingen. Die Lauheit unserer Kirche, ihr Mangel an Reflexen um beizeiten und gemeinschaftlich zu reagieren führt dazu, dass diejenigen die sie vernichten wollen weiterhin ihren Sieg berühmen und wir Tag für Tag mehr Grund verlieren. Dieser Grund den "Tausende von Missionaren" uns öffneten, geben wir jetzt kostenlos ab an das Nichts und an die Sekten die genau wissen wie sie aus "unserem schändlichen Rückzug" Nutzen ziehen können. Möge Gott, dass sich bald das Wunder der Einheit erwirkt und dass der Heilige Geist den schlafenden Riesen des Laientums und unsere ganze geliebte Katholische Kirche weckt. "Familias Solidarias" 25. Mai, Vaterlandstag Festlichkeiten im Santa Rosa de Lima HeimIn Suncho Corral in Santiago del Estero, im Santa Rosa de Lima Heim, wurde eine einfache Feier in Erinnerung an diesen für die Argentinier so wichtigen Tag abgehalten, damit vor allem die Kinder lernen vaterländische Feiertage zu würdigen. Die Eltern der Kinder, Mitarbeiter und Freunde waren eingeladen, die Verantwortung für die Feier lag bei den Erziehern und den Kindern. Wie bei allen Feiern wurde ein besonderes Frühstuck aufgetischt (heisse Schokolade mit Hörnchen) und zu Mittag gab es Locro. Die alles wurde im Heim hergestellt. Es lebe das Vaterland!! Möge 2004 ein Friedensjahr sein
Buenos Aires, den 4. Januar 2004 - Am ersten Sonntags des neuen Jahres wollte niemand am Rendezvous fehlen. Pater Julio César Grassi, Gründer von Felices los Niños, der Stiftung die etwa 6600 Minderjährige in 6 Provinzen Argentiniens betreut und fördert, las die Messe zum Eingang diese Jahres 2004 in dem von der Stiftung errichetenden Bau in Barrio Obligado im Kreis San Miguel.
Pater Pío von Pietrelcina (1887-1968) der dem neuen Werk der Felices los Niños Stiftung seinen Namen gab, war ein Anhänger des Hlg. Franz von Assisi begann sein Noviziat im Orden der Kapuzinerminoriten in Morcone im Alter von 16 Jahren, und wurde 1910 zum Priester geweiht. Im Rahmen der Sozialwohlfahrt verpflichtete er sich die Leiden und das Elend vieler Familien zu erleichtern, besonders durch die Stiftung der am 5. Mai 1956 eingeweihten “Casa Sollievo della Sofferenza”. Am 20. Februar 1971, nur drei Jahre nach seinem Tod, sagte Papst Paul VI von ihm in einer an die Obersten des Kapuzinerordens gerichteten Ansprache:
In seiner Predigt bat Pater Grassi die Gemeinschaft inständig vor Widrigkeit nicht nachzugeben, sondern dieses beginnende Jahr als ein Jahr des Friedens und des Kampfes anzusehen. Das Padre Pio Oratorium wird die Notleidendsten des Westens des Gross Buenos Aires betreuen. Es wird die Tätigkeiten einer Tagesstätte aufnehmen, und ausserdem wird seine Schule die Bedürfnisse dieser grossen Bevölkerung einschliessen, die keinen anderen Zugang zur Erziehung haben kann.
Christmette Pater Julio begleitete die Kinder der Obligado Siedlung am Vorabend der Weihnacht
Buenos Aires, den 24. Dezember 2003 - Pater Julio César Grassi, Gründer der Felices los Niños Stiftung, feierte die Christmette auf dem Bau des Padre Pío Heims in Barrio Obligado, Kreis San Miguel. Das Padre Pio Heim und Schule wird dank hauptsächlich aus Italien kommender Spenden errichtet. Es wird eine notleidende, an Schulen und einfachsten Sozialeinrichtungen mangelnde Bevölkerung betreuen, durch die der Lebensstandard dieser Bevölkerung sowohl materiell als auch geistig angehoben werden könnte. Die Kinder der Umgebung ergötzen mit ihrer Lebenden Krippe, dank der Katechesearbeit die von Gemeinschaftsführern der Stiftung in der Gegend verrichtet wird. Im Bau wurde ein Altar zur Lesung der Hlg. Messe aufgerichtet, an dem Pater Grassi Gott Dank sagte für die ersten 10 Jahre der durch das salesianische Werk Don Boscos erleuchteten Felices los Niños Stiftung. 10. Jahrestag der Stiftung
Mit einer Messe wurden die ersten 10 Jahre der Felices los Niños Stiftung gefeiertBuenos Aires, den 23. Dezember 2003 - In jedem der Heime der Felices los Niños Stifung wurde heute der 10. Jahrestag ihres Entstehens gefeiert. Als der Gründer der Stiftung, Pater Julio César Grassi die erste Vorstellung seines Projekts hatte, träumte er nicht, dass nach 10-jähriger Arbeit tausende von Kindern durch das Werk betreut und gefördert würden. Pater Grassi entsann sich, "Gott für die von guten Werken erfüllte vergangene Zeit zu danken, von Liebe zu so vielen Kindern die jetzt ehrliche Bürger, viele von ihnen Familienväter und manche Freiberufler sind, junge Menschen die studieren und andere die kämpfen weil sie in der Stiftung gelernt haben, dass man immer kämpfen muss, gleich an welcher Stelle man zu stehen kommt."
Die extreme sozialwirtschaftliche Lage der argentinischen Bevölkerung bewirkte, dass die Stiftung im Schritt der dringendsten Bedürfnisse einer stetig wachsenden Strassenkinderbevölkerung wuchs. Heute sind es 6600 Kinder, Jugendliche, Frauen, schwangere Teenager und jugendliche Mütter und ihre Babys, die in unseren Zweigstellen Obdach finden. Aber dies begrenzt sich nicht auf einen blossen Wohlfahrtsbereich. In der Felices los Niños Stiftung erhalten die Betreuten und Geförderten Nahrung, Unterstand, Erziehung, und geistliche Bildung. Pater Grassi nahm für sein Werk die Lehren des Präventivsystems Don Boscos als Vorbild.
Pater Julio Grassi olas die Messe am im San José Obrero Schulheim errichteten Altar im Stadteil Chacarita in der Stadt Buenos Aires. Er wurde im Gottesdienst von Pater Oscar Pezzarini begleitet. Hunderte von Mitarbeitern und Freunden der Stiftung waren bei der Hauptfeier anwesend, die mit einer Theateraufführung über das Leben Jesu der Theatergruppe der Stiftung endete. "Unser Herz ist voller Dankbarkeit für alle die erreichten Erfolge. Erfolg ist jedes der Kinder unserer Stiftung, sie zu sehen befriedigt das Herz vollkommen, denn die Wahrheit ist im Glück eines jeden Kindes. Das Glück liegt nicht nur im Lächeln, das Gluck liegt im Sein", waren die Worte Pater Julios vor den vielen Zuhörern die nach der Messe den vom Kinderchor vorgetragenen Weihnachtsliedern zuhörten.
Wir erziehen zu achtbaren Männern und Frauen Schulschluss an der MittelschuleBuenos Aires, Dezember 2003 - Ein neues Schuljahr ist beendet und wir haben das Glück den Schulabgang unserer Schüler der Mittelschule zu beobachten. Seit März 1998 steht die Madre Teresa de Calcuta Mittelschule den Jugendlichen offen, sowohl denen die in der Stiftung leben als auch externen Schülern die unter zwei Richtungen auswählen können: Güter und Dienste, und Kunst, Design, und Kommunikation.
Die Felices los Niños Stiftung arbeitet sein 10 Jahren an verlassenen Minderjährigen, etwa 6600 Kinder, Jugendliche, schwangere Teenager oder jugendliche Mütter erhalten Rundumbetreuung und werden gefördert. In ihren 54 Werken die über 6 argentinische Provinzen verteilt sind, kämpft die Stiftung gegen diese alarmierende Wirklichkeit die sich in den letzten Jahren immer mehr verschlimmert hat. Deshalb sind 9 unserer Werke Schulen der verschiedensten Schulstufen, denn nur durch Erziehung können wir ehrliche Bürger und gute Christen bilden, wie es unser Vorbild St. Johannes Bosco vermacht hat. Unsere gesamte Erziehungsmethode berut auf dem Präventivsystem Don Boscos.
Das Boccardo Heim feierte die Weihnacht mit einer Lebenden KrippeBuenos Aires, den 20. Dezember 2003 - Das Juan María Boccardo Heim in der Ortschaft Máximo Paz begrüsste die Weihnachtszeit mit der Aufführung einer Lebenden Krippe an der die von den für das Heim verantwortlichen Schwestern der Ordensgemeinschaft der Armen Töchter Sankt Gaëtans betreuten Kinder teilnahmen. Die ganze Gemeinschaft des Ortes nahm an diesem Markstein des Christentums teil und fierte erfreut die Ankunft einer neuen Weihnacht die uns Hoffnung und eine Erneuerung des Glaubens bringen.
Die Kinder der Tagesstätte, die zwischen 5 und 14 Jahre alt sind, nahmen an der Feier teil indem sie das Ereignis der Weihnacht erlebten. Dies war für die 170 Kinder die Tag für Tag das Boccardo Heim besuchen, in dem sie Nahrung, Nachhilfeunterricht und die Möglichkeit an schöpferischen, künstlerischen und Bastellehrwerkstätten teilzunehmen, ein bereicherndes katechetisches Erlebnis.
Neue Mitglieder der Kirche erwachen zu neuem göttlichen Leben Elf Kinder wurden in der Felices los Niños Stiftung getauftBuenos Aires, Montag, den 15. Dezember 2003 - Am vergangenen Freitag, den 13. Dezember hatte der Gründer der Felices los Niños Stiftung, Pater Julio Grassi, die Freude in den Anlagen der Santa Teresa de los Andes Schule, elf der Kinder die diese Schule besuchen zu taufen und sie damit zu Mitgliedern der Kirche zu machen.
Die Taufe ist das erste und wichtigste Sakrament der Kirche. Die Eltern und Taufpaten der elf Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren die das Sakrament empfingen zeigten ihre Freude mit der sie an einer so wichtigen Feier teilnehmen konnten. In der vorherigen Unterhaltung der Anwesenden mit den Katecheten wurde über die Wichtigkeit der christlichen Taufe gesprochen, die den Menschen von der Erbsünde befreit und seine Súndern vergibt, ihn von der Sklaverei der Sünde befreit und seine Wiedergeburt im Heiligen Geist kennzeichnet, ihm neues Leben gibt das in der Teilnahme am Leben Gott Vaters besteht, der uns den eingeborenen Mensch gewordenen, gestorbenen und auferstandenen Sohn anbietet. Die getauften Kinder, die zu den Schülern der Santa Teresa de los Andes Grundschule und des Madre Maravillas de Jesús Kindergartens gehören, beides Erziehungsanstalten auf dem Grundstück des San José Obrero Wohnheims, sind ein Teil der 9 Schulen die die Felices los Niños Stiftung unterhält. Im Stadtteil Chacarita der Stadt Buenos Aires gelegen, bieten sie bedürftigen Kindern dieses Stadtteils Obdach, besonders aus der Umgebung des Bahnhofs der ehemaligen Urquiza-Strecke. Siese Schulen werden auch von den Kindern besucht die im Wohnheim leben. Dank dem Sakrament der Taufe werden diese Kinder zum göttlichen Leben als Kinder Gottes geboren.
Nach der rührenden Feier empfahlen wir der Mutter Gottes, dass diese Kinder ihr Leben lang echte Christen, tapfere Zeugen des Evangeliums, und Förderer des neuen Lebens in Christus seien. Tag der Dankbarkeit
Wir öffnen unsere Tore um unseren Wohltätern zu dankenBuenos Aires, den 11. Oktober 2003 - Nichts ist schöner als von Herzen kommende Dankbarkeit. Das ist das Gefühl das uns jedes Jahr dazu führt unsere Freunde und Wohltäter zu einer Feier zu ihren Ehren einzuladen. Der Tag der Dankbarkeit ist eine althergebrachte Feier der Felices los Niños Stiftung, die Chance unsere Türen zu öffnen damit man uns kennen lernt, uns besucht, damit man mit unseren Kindern einen Augenblick teilt und die das Jahr über verrichtete Tätigkeit sehen kann. An diesem Tag der Dankbarkeit 2003 haben wir eine Ausstellung der Arbeiten der schöpferischen und künstlerischen Lehrwerkstätten der verschiedenen Heime der Stiftung vorbereitet. Um die von unserem Personal in der Fürsorge und dem Besitand der Kinder bezeigte Mühe und Eifer zeigen zu können waren die Stände mit schönen aus Wegwerfteilen hergestellten Arbeiten geschmückt, die in jeder Wohnung als Schmuck dienen könnten.
Ausserdem hat der Chor der Felices los Niños Stiftung ein breites Repertoire aufgeführt, mit Liedern die er mit bekannten Künstlern wie Patricia Sosa, und dem Bandleader von Memphis La Blusera auf CD aufnahm. Viele unserer Besucher konnten auch unsere Theatergruppe ansehn, die eine diesbezügliche Aufführung inszenierte. Das Ballet der Mädchen und Teenager des Madre Piedad de la Cruz Heimz ergötzte die Anwesenden mit Tänzen zu Schlagern und auch mit arabischem Tanz. Der Gründer der Stiftung, Pater Julio César Grassi zelebrierte die Messe für eine treue Besucherzahl die die Hitze dieses Tages aushielt und Gott dafür dankte, dass dieses Liebeswerk weiterhin wächst und am Leben bleibt. Die Hälfte aller Argentinier ist arm In Krisenzeit schreiten wir vorwärts
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![]() Eingang des Virgen Niña Heims |
![]() Schreibpulte der Mädchen |
Am letzten Vatertag wurde in der Stadt Buenos Aires der Bau des Virgen Niña Heims in Chacarita gesegnet. Die Einrichtungen sind renoviert worden um Mädchen und Kleinkinder in einem ihren Bedürfnissen gemässen Raum zu beherbergen. Die Möbel, die Verteilung der Räume und die Innenausstattung sind sehr warm gehalten.
Die aus ehemaligen Schülern der Stiftung bestehende Arbeitsgenossenschaft Manos a la Obra (spanisch für "Hand ans Werk") schreitet mit ihrem Projekt eines organischen Gemüsegartens mit dem Zweck einer ersten Arbeitsstelle für die jungen Menschen von Felices los Niños vorwärts. Es werden Saisongemüse geerntet, Marmeladen hergestellt und Kunsthandwerk aus Holz gemacht, auch wird fruchtbarer Boden erhalten, und Kompost und Regenwurmkompost hergestellt.
Auf der La Tradición Str. (direkt neben INTA Castelar, gegenüber der Trafoanlage der Edenor E-Gesellschaft)
Sie können uns von Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr besuchen.
Rufnummern +54 (11) 4452-1848 / +54 (11) 4665-2461
Mehr Infos: pro_manosalaobra@hotmail.com
Die "Angel de la Guarda" Sonderschule nahm an den Sportturnieren der Comisión de Escuelas Oficiales y Privadas des Kreises Morón teil. Die Tätigkeit zählte mit der Schutzherrschaft der Stadtverwaltung von Morón und des Departamento de Acción Social para el Discapacitado. Unsere Jungen versammelten sich auf dem Gorki Grana Sportplatz in Castelar, wo sie an den Turnieren teilnahmen und prämiert wurden. Sie erhielten den 1. Platz in der Sprtart Newcon (eine neue Art Volleyball) und den 2. Platz in Fussball.
Wir danken vielmals Cristian Zurita und Leonardo Di Lorenzo, beides Spieler der ersten Liga des San Lorenzo de Almagro Fussbalklubs, die einen ganzen Nachmittag mit den Kindern des San José Obrero Heims in Chacarita verbrachten. Sie liessen ein vom ganzen Team unterschriebenes Fussballtrikot im Heim.
![]() Die Padre Pío Schule im Bau, die 10. der Stiftung |
In der Siedlung Barrio Obligado im Kreis San Miguel bauen wir die Padre Pío Schule.
Der Bau geht stramm vorwärts und kann schon von der Buen Ayre Autobahn aus gesehen werden, 600 m vor der Gorriti-Ausfahrt aus dem Norden kommend. Dieser Bau wurde durch die Spenden vieler Firmen und Privatpersonen ermöglicht. Ihnen allen unser Dank!!
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"Bete, glaube und besorge dich nicht..." Hlg. Pío von Pietrelcina |
Samstag, den 7. Dezember 2002.- Das Personal der Firma Villa del Sur Móvil ("Villa Alpina S.A.") nahm an einem Tag der Gemeinschaftsarbeit im Hauptsitz der Felices los Niños Stiftung teil und hat am neuen Gemüsegarten mitgearbeitet und an den Tätigkeiten der stetig in den Heimen wohnenden Kindern teilgenommen.
Die Tätigkeiten begannen um 9 Uhr morgens und endeten um 5 Uhr nachmittags, nach einer kurzen Schlussfeier.
Die Gemeinschaftsarbeit war in Gruppen unterteilt in denen Führungskräfte und Angestellte der Firma verschiedene Tätigkeiten asuführten, die z.B. mit der Wartung und der Hygiene der Heime zusammenhingen, sie mit Weihnachtsdekoration schmückten, mit den Kindern und Angestellten spielten und die Zeit verbrachten.
Die Angestellten hatten für die Kinder Kleidung, Schulutensilien und Lebensmittel gesammelt, die sie ihnen übergaben.
Um 12:30 versammelte ein gemeinsames Mittagessen die Kinder und das Personal der Firma Villa del Sur, nach dem Essen gab es Sporttätigkeiten und Spiele unter freiem Himmel. Es wurde eine gute Eingliederung mit den Kindern erreicht.
An der Schlussfeier nahm der Chor der Felices los Niños Stiftung unter der Leitung von Daniel Garay mit Weihnachtsliedern teil. Danach wurden von den Mädchen des Madre Piedad de la Cruz Heims zwei Tänze aufgeführt die sie in der wöchentlichen Lehrwerkstatt üben, was eine Mässigungsmethode für diese vormals verlassenen Mädchen darstellt.
Zum Schluss wurde eine Spende der Firma Villa del Sur zum Bau eines Speiseraums und einer Schule in Barrio Obligado angekündigt.
Die Felices Los Niños Stiftung bedankt sich vielmals bei der Firma Villa del Sur für diese solidarische Geste des Grupo Danone. Nach den Beteiligten lassen die Ergebnisse dieses Tages der Gemeinschaftsarbeit die Türen für folgende Zusammenkünfte für Verbundenheit offen.
Weihnachtsbotschaft des Paters Julio Grassi
Buenos Aires, Sonntag, den 22. Dezember 2002.- Wenige Stunden vor dem neunten Jahrestag der Felices Los Niños Stiftung und vor der Heiligen Nacht sagte gestern abend Pater Julio Grassi in seinem Weihnachtsgruss in der Sendung "La Manga", seinem wöchentlichen Programm auf Radio Rivadavia - MW 630 kHz - Sonntags von 2 Uhr früh bis um 5 Uhr morgens, dass "Weihnacht die Möglichkeit ist zu verstehen, dass wenn Gott sich Mensch macht, wir uns menschlicher, zärtlicher, und viel besser machen müssen".
"Ich habe eine lange Zeit über gedacht, dass die Weihnacht ein Fest ist in dem wir eines Gottes gedachten der nicht mehr verstand zu uns zu sprechen und sich verständlich zu machen, der sagte er wäre Mensch geworden und er würde die gleiche Erde begehen die von den Menschen begangen wird."
"'Ich möchte an ihrer Seite stehen, einer von ihnen sein ohne aufzuhören Gott zu sein', rief Er aus."
"Und endlich, an einem Weihnachtstag kam Er den wir das Jesuskind nennen, als Retter, als Messias: Einer mehr unter uns, aber mit einem neuen Auftrag."
"Das Geheimnis der Weihnacht ist Gott, der sich zum Menschen macht aber uns Menschen bittet menschlicher zu sein. Menschlichkeit ist Fähigkeit zur Nächstenliebe. Liebe ist die uns von Gott durch die Anwesenheit Jesu aufgedeckte Fähigkeit."
"'Liebe deinen Nächsten so wie dich selbst' ist die grosse Erbschaft die Gott uns lässt.
Wir Menschen begehen einen Fehler wenn wir uns als Gott fühlen. Erst kam die Sünde der Engel die wie Gott sein wollten, und später die Súnde der Menschen im Paradies, Adams und Evas, die Götter sein wollten."
"Die schlimmste Sünde die wir in diesem Leben begehen können ist uns Gott zu glauben. Der Auftrag den Jesus uns gibt ist 'liebe deinen Nächsten so wie dich selbst'. Dies ist die grosse Macht die Jesus für uns will. Es ist die grosse geistliche Macht die von nichts zerstört werden kann, nicht einmal von den Todesschranken", sagte der geistliche Vater der Felices los Niños Stiftung, eine Einrichtung die mittels 52 Werken, darunter 20 Wohnheime, 15 Tagesstätten, 9 Schulen, 6 Speiseräumen, 2 Mobile Arbeitsgruppen und 33 Berufslehrwerkstätten, 6300 verwahrlosten Kindern und Jugendlichen Rundumbetreuung spendet.
Weiterhin vertrat Pater Grassi, dass "wir in dieser Weihnachtszeit daran denken müssen, dass die Herrlichkeit dieser Welt sehr schnell vergeht, dass die Herrlichkeit die wir für uns bauen hauchdünn und klein ist, und, dass die Geschichte uns beweist, dass sie auch sehr zerbrechlich ist."
"Was nie aufhört ist die Liebe. Die Liebe mit der wir das Christentum besäen können wo immer wir auch stehen. Wir können zum Beispiel Altersheime oder Kinderheime besuchen, oder jemand mit Liebe ernähren statt ihm den Magen vollzustopfen. Dies alles ohne uns deswegen grösser zu fühlen."
"Um uns in dieser Weihnacht gut zu fühlen müssen wir uns nicht als die Besten noch als die Schlechtesten fühlen, sondern einfach dem Herrn sagen wir hätten getan was wir konnten."
"Weihnacht ist die Möglichkeit zu verstehen, dass wenn Gott sich Mensch macht, wir uns menschlicher, zärtlicher, und viel besser machen müssen."
"Dass der Segen uns dazu bringt eine Weihnacht zu erleben in welcher der Nächste nicht zu unserem Ruhm vorhanden ist, sondern zum Ruhme Gottes", sagte er zum Abschluss und segnete danach die Hörer.
Pater Julio Grassi sprach in seiner Radiosendung
Buenos Aires, Sonntag, den 8. Dezember 2002.- Im ersten Auftritt in seiner Radiosendung seit Ende Oktober ehrte Pater Julio Grassi, geistlicher Vater der Felices los Niños Stiftung und Leiter der Sendung "La Manga" (MW 630 kHz - Radio Rivadavia - Sonntags von 2 Uhr früh bis 5 Uhr morgens) die Gottesmutter am Tag der Unbefleckten Empfängnis.
"Man sieht sie an wenn man Dank sagt. Als ich in einem schweren Augenblick meines Lebens wieder die Stiftung betrat versuchte ich dieses Menschenmeer zu durchschwimmen, um sie ganz einfach zu umarmen. Die gleiche Geste die ich mit ihr haben werde wenn Gott mich in die Ewigkeit abruft."
"Jedem leidenden Menschen sage ich er solle sich getrauen die Gottesmutter zu umarmen, an ihrem Mantel zupfen und zu ihr sagen 'Mutter, ich brauche dich, hilf mir'."
"Auch heute möchte ich mich ihr nähern und ihr sagen 'Mutter, ich brauche dich, hilf mir'. All die, die wir das Herz auf Gott gerichtet haben wissen, dass Er uns durch die Jungfrau Maria liebt. Sie hat ein mütterliches Angesicht um alles zu tun was Gott durch sie tun will."
"Am Tag der Heiligen Jungfrau Maria möchte ich ihr sagen, dass die Kinder, die ihre und unsere Zuneigung brauchen, sehr viele sind."
"Felices Los Niños möchte dich an deinem Tag ehren, aber dich auch wieder bitten", sprach Pater Grassi zur Gottesmutter. "Wende deine barmherzigen Augen wegen der leidenden und wartenden Kinder uns zu, sie warten, sie warten auf mich", sagte er gerührt. "Für jene die ihr Herz auf die Wahrheit und die Barmherzigkeit richten müssen. Für sie, Mutter, damit wir einen Anhaltspunkt finden um dieses Fegefeuer und dieses Tal der Tränen verlassen und den ersehnten Frieden finden können."
In Bezug auf seine Rückkehr in seiner Radiosendung in Radio Rivadavia versicherte Pater Grassi: "Ich bin nur ausnahmsweise wieder im Programm. Ich wollte am Tag der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter sprechen weil ich glaubte etwas über sie zu sagen zu haben und Zeugnis über sie ablegen wollte."
Er gab den Kindern der Felices los Niños Stiftung die heute ihre Erste Heilige Kommunion emfangen werden seinen Segen. "Wie ihr wisst kann ich sie ihnen leider nicht selbst austeilen. Aber ich bin ihnen trotzdem sehr nahe bei diesem ihrem ersten Zusammentreffen mit Jesus. Es wird eine für die Kinder glückliche Begegnung werden, und auch für Jesus."
"Ich bin froh mich mit den Hörern Radio Rivadavias verbinden zu können, diesen Sender den ich so liebe und der mich so unterstützt hat. In irgendeinem Augenblick werde ich die vormalige flüssige Verständigung wieder erreichen. Wie schon in der Bibel steht gibt es eine Zeit zum reden und eine Zeit zum schweigen. Dies ist die Zeit in der ich mich zum schweigen entschied. Das Heutige ist eine Ausnahme weil es der Tag der Gottesmutter ist."
"Ich danke allen für ihre Unterstützung und weil sie die Lüge verneint und die Wahrheit bejaht haben. Lasset und beten damit Maria die ämsten und verwahrlosesten Kinder unter ihren Mantel nimmt. Ich weiss, dass bald alles wieder gut wird, für jetzt habe ich nichts mehr zu sagen", sagte Pater Grassi zum Abschied.
Diese Worte Pater Grassis konnten um ca. 4:30 morgens gehört werden, gleich zu Beginn der Sendung, die durch die Übertragung des Hockeyendspiels aus Australien verspätet begann.

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